Der mexikanische Filmemacher Rafael Rangel verteidigt seinen Dokumentarfilm "La Gran Palestina", der den Konflikt zwischen Israel und Palästina untersucht, nachdem der argentinische Präsident Javier Milei ihn als "Propaganda-Terrorist" kritisiert hatte. Der Film wurde an der National University of Rosario in Argentinien ohne institutionelle Genehmigung gezeigt, was zu einer Gegenreaktion von Milei und dem Unterstaatssekretär für Universitätspolitik der Universität, Alejandro Álvarez, führte. Die Universität reagierte mit einer Entschuldigung an die jüdische Gemeinde und startete eine administrative Untersuchung. Rangel verdeutlicht, dass einige palästinensische Widerstandskämpfer Aufnahmen zur Verfügung stellten, die Gruppe Hamas jedoch nicht beteiligt war. Der Dokumentarfilm ist Teil einer Serie, die den israelisch-palästinensischen Konflikt dokumentiert, mit Plänen für einen dritten Teil, der sich auf die Folgen der Angriffe konzentriert.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Kontroverse um Mileis Kritik am Dokumentarfilm als politisch motiviert, betont seine Ausrichtung auf rechte Positionen und deutet an, dass seine Reaktion nicht mit der akademischen Freiheit übereinstimmt.





