In einem Interview in der Sendung "QR!" kritisierte Sonia Alesso, Generalsekretärin von CTERA, den nationalen Lehrerstreik und beschuldigte die libertäre Regierung, einen Plan zur Privatisierung der Bildung umzusetzen. Sie argumentierte, dass die von der Regierung verhängte finanzielle Sparpolitik zu den niedrigsten Lehrergehältern seit 30 Jahren geführt habe und warnte, dass die gegenwärtige Krise die schlimmsten Perioden der 1990er Jahre übertrifft. Der Streik, der nach der Winterpause in wichtigen Bezirken wie Buenos Aires, Córdoba, Chaco und Santiago del Estero stattfand, war eine direkte Reaktion auf die Weigerung der Regierung, nationale Lohnverhandlungen abzuhalten.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Aktionen der Regierung als ideologisch motivierte Privatisierungsbemühungen und verwendet starke Begriffe wie "mercantilización definitiva", "desligar al Estado Nacional" und "lucrar comprando escuelas".




