Die bulgarische Delegation umfasst Außenministerin Velislava Petrova, Verteidigungsminister Dimitar Stoyanov und Verteidigungschef Emil Efimov. Zuvor traf sich Radev mit dem türkischen Präsidenten Erdogan und sie einigten sich darauf, den Vertrag mit "Botash" bis zu den Kommunalwahlen im Herbst 2027 einzufrieren. Radev behauptete, er habe die Zölle im Rahmen des Vertrages gesenkt, betonte aber, dass die Schulden in Höhe von 360 Millionen Euro immer noch bezahlt werden. Er bestritt jegliche Diskussionen über Wasserrechte von Erdogan und Mesta, die Konzession der Schwarzmeer-Autobahn oder die Stromübertragung durch bulgarisches Territorium. Am ersten Tag nach der Ankunft in Ankara wird Radev an einem Staatsempfang teilnehmen, der vom türkischen Präsident veranstaltet wird.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Informationen über die Teilnahme des bulgarischen Premierministers an dem NATO-Gipfel und die damit verbundenen diplomatischen Aktivitäten.





