Am 7. Mai 2026, nur drei Tage nachdem Félix Bolaños die Auszeichnung des Justizrates für die gerichtliche Qualität erhalten hatte, verweigerte seine Abteilung die Finanzierung von Maßnahmen zur Unterstützung überlasteter Gerichte. Diese Entscheidung löste sofortige Proteste der Ständigen Kommission des Justizrates, der Obersten Gerichte, der Provinzhöre, der Justizverbände und des Generalstaatsanwalts aus. Die am stärksten betroffenen Gerichte sind diejenigen, die besonders sensible Fälle mit Verbrauchern und Familien behandeln. Der Rat warnte davor, dass die Beseitigung dieser Maßnahmen die Aussetzung von Rechtsstreitigkeiten für Jahrzehnte erzwingen würde. Verzögerungen könnten sich über mehrere Jahre erstrecken.
Tendenz-Einschätzung (Links): Der Artikel beschreibt die Verweigerung der Finanzierung als einen vorsätzlichen Angriff auf die Justiz, wobei starke Worte wie "golpe a la Justicia" ("Schlag auf die Justiz") und "experimentos del Gobierno" ("Experimente der Regierung") verwendet werden.
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