Der Artikel befasst sich mit einer Verschiebung der touristischen Präferenzen hin zu nicht-traditionellen Wildtier-Erlebnissen, die sich von klassischen afrikanischen Safaris entfernen. Eine Studie des Reiseveranstalters Explore zeigt, dass Reisende zunehmend auf der Suche nach Begegnungen mit Tieren wie Pandas, Wallabies, Walen und Koalas sind, anstatt mit traditionellem Großwild wie Löwen, Leoparden und Elefanten. Die Studie befragte 2.400 Menschen in 12 Ländern und analysierte aktuelle Google-Suchen, die einen Anstieg von 211% bei den Suchen nach "Wildtier-Urlaub" zeigten. Australien trat als das beliebteste Reiseziel für Tierliebhaber auf, gefolgt von Südafrika, Kenia, Kanada und China. Pandas, die in China heimisch sind, stehen an der Spitze der Wunschliste mit 41% der Befragten, die sie in der Wildnis sehen möchten, während Elefanten, die ursprünglich nicht auf der "Big Five" -Liste standen, ebenfalls an Popularität gewannen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Daten aus einer von Explore durchgeführten Umfrage, die sich auf Reisetrends und Verbraucherpräferenzen konzentriert, ohne offen eine politische Agenda zu fördern.




