Der französische Präsident Emmanuel Macron warnte, dass russische Hybridangriffe gegen Europa zunehmen, unter Berufung auf die jüngsten Vorfälle, darunter einen Drohnenangriff auf einen Passagierzug in der Nähe der ukrainisch-polnischen Grenze und verdächtige Brände in Verteidigungseinrichtungen in mehreren NATO-Ländern. Macron verband diese Aktionen mit der breiteren Strategie Russlands, westliche Nationen, die die Ukraine unterstützen, einzuschüchtern. Der polnische Premierminister Donald Tusk äußerte auch Bedenken über mögliche russische Drohnen- und Raketenangriffe gegen NATO-Mitglieder, obwohl Russland behauptet, dass solche Angriffe zufällig sind. Trotz russischer Leugnungen deuten Beweise darauf hin, dass Moskau nichtmilitärische Taktiken einsetzt, um Europa zu destabilisieren. Macron betonte, dass Frankreich das Problem auf einem G7-Treffen mit Schwerpunkt auf Energiesicherheit und Schutz der kritischen Infrastruktur angehen werde.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Informationen aus mehreren Perspektiven, darunter Aussagen von Macron, Tusk und russischen Beamten.





