Die Zentralregierung hat dem Obersten Gerichtshof mitgeteilt, dass die Regierung von Punjab sich der Einigung über eine vorgeschlagene Lösung nähert, um den seit langem bestehenden Streit über Zahlungen an Himachal Pradesh im Rahmen der Bhakra Beas Management Board (BBMB) -Projekte aus dem Jahr 1966 zu lösen. Laut den vor dem Gericht erscheinenden Rechtsvertretern gewinnt der Vorschlag des Zentrums für eine bargeldlose Einigung, die auf einer energiebasierten Berechnung statt auf einer monetären Entschädigung basiert, an Bedeutung.
Der Streit konzentriert sich auf die Vergabe von Anteilen an den BBMB-Projekten, die im Rahmen des Punjab Reorganisation Act von 1966 gegründet wurden. 19 Prozent der aus diesen Projekten erzeugten Strom. Punjab und Haryana haben jedoch historisch gesehen ihre finanziellen Verpflichtungen nicht erfüllt, so dass Himachal Pradesh mit einer angesammelten Verschuldung von etwa 13.066 Millionen Einheiten Elektrizität zurückbleibt.
In einer jüngsten Anhörung erklärte der Generalstaatsanwalt R. Venkataramani, der das Zentrum vertrat, dass die Regierung von Punjab dem Vorschlag "sehr nahe kommt". Er betonte, dass das Gericht die Angelegenheit innerhalb von Tagen abschließen könnte, wenn der Staat zustimmt. Senior Advokat Kapil Sibal, der Himachal Pradesh vertritt, stellte fest, dass der Staat bereit ist, mit der Einigung fortzufahren, sobald die Regierung von Punjab ihre Annahme bestätigt.
Der Vertreter der Regierung von Punjab, Senior Advokat Nidesh Gupta, hat behauptet, dass der derzeitige Preismechanismus die Inflation und die Betriebskosten nicht berücksichtigt. Er forderte das Gericht auf, eine gerechtere Rate in Betracht zu ziehen, die den tatsächlichen Wert des übertragenen Stroms widerspiegelt. Als Reaktion darauf warnte das Gericht, dass, wenn Punjab sich weigert, eine gütliche Lösung zu finden, es die Angelegenheit nach ihren Merkmalen beurteilen und verbindliche Anordnungen erlassen würde.
Der Streit hat seinen Ursprung in einer wegweisenden Entscheidung des Obersten Gerichtshofs im Jahr 2011, die jedem Staat spezifische Anteile auf der Grundlage historischer Vereinbarungen zugeteilt hat. 51 Prozent. 50 Prozent. Trotz dieser rechtlichen Klarheit wurde die Umsetzung der Einigung aufgrund widersprüchlicher Interpretationen und administrativer Herausforderungen verzögert.
Seitdem haben die Bemühungen, das Urteil umzusetzen, Widerstand erlitten, vor allem aus Punjab, der die Gültigkeit des Gerichtsbeschlusses stets in Frage gestellt hat. Der aktuelle Vorschlag zielt darauf ab, diese anhaltenden Streitigkeiten zu lösen, indem er eine strukturierte, nicht-monetäre Lösung anbietet, die mit den früheren Richtlinien des Gerichts übereinstimmt.
Die Landwirte befürchten, dass die Umstellung auf ethanolvermischte Brennstoffe sich negativ auf die landwirtschaftlichen Einkommen auswirken könnte, was sie dazu veranlasst, von der Regierung Zusicherungen zu erhalten.
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