Die philippinische Psychiatrische Vereinigung (PPA) und die philippinische Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie (PSCAP) haben das Bildungsministerium (DepEd) aufgefordert, die landesweiten Live-Shooter-Übungen zu verzögern, mit dem Argument, dass die Übungen die Schüler in "hyperrealistische Szenarien der Gewalt" bringen. Die PPA und PSCAP äußerten Bedenken über die psychologischen Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche und schlugen vor, dass solche Simulationen Angst und Trauma verschlimentieren könnten. DepEd hatte zuvor eine Richtlinie erlassen, in der es den Schulen auferlegt wurde, diese Sicherheitsübungen gleichzeitig im ganzen Land durchzuführen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Besorgnis über die möglichen negativen psychologischen Auswirkungen von Gewaltsimulationen auf Schüler, die sich an fortschrittliche Perspektiven ausrichten, die der psychischen Gesundheit und dem Wohlergehen von Kindern Priorität einräumen.






