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PSA: Apples Private Relay kann Ihre echte IP-Adresse preisgeben
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PSA: Apples Private Relay kann Ihre echte IP-Adresse preisgeben

TechCrunch berichtet, dass Apples Private Relay-Funktion, die darauf ausgelegt ist, die IP-Adressen der Benutzer während des Browsing zu verbergen, aufgrund von Schwachstellen in WebKit möglicherweise echte IP-Adressen durchsickern kann. Die Forscher Talal Haj Bakry und Tommy Mysk identifizierten den Fehler und demonstrierten ihn über eine Website, die echte IP-Adressen offenbart, auch wenn Private Relay aktiv ist. Sie entschieden sich, das Problem nicht direkt an Apple zu melden, da sie sich Sorgen über verzögerte Antworten und mangelnde Transparenz machten. Das Problem betrifft iCloud+-Abonnenten und gilt nur für die Nutzung von Safari, im Gegensatz zu einem vollständigen VPN. Apple hat noch nicht auf Anfragen zu diesem Thema reagiert. Die Forscher haben ihren eigenen Browser Psylo entwickelt, um solche IP-Lecks zu mildern.

Laut einer neuen Studie, die von Sicherheitsexperten Talal Haj Bakry und Tommy Mysk veröffentlicht wurde, hat sich herausgestellt, dass Apples Private Relay, eine Funktion, die die Online-Privatsphäre der Benutzer schützt, indem sie ihre IP-Adresse während des Web-Browsing verbirgt, möglicherweise echte IP-Adressen aufgrund mehrerer technischer Mängel aufdeckt. Die Entdeckung wurde am Dienstag öffentlich bekannt gegeben, als die Forscher eine Website einrichteten, auf der Benutzer testen konnten, ob ihre tatsächliche IP-Adresse trotz der Nutzung des Dienstes durchgesickert werden könnte. Ein Test von TechCrunch bestätigte, dass die Website erfolgreich echte IP-Adressen aufdeckte, was Bedenken hinsichtlich der Wirksamkeit der Datenschutzmaßnahmen von Apple erweckte.

Die Schwachstelle ist auf drei spezifische Probleme innerhalb der WebKit-Browser-Engine von Apple zurückzuführen, die Safari auf iOS-Geräten unterstützt. Diese Fehler ermöglichen es Drittanbieterdiensten, die von Private Relay angebotenen Schutzmaßnahmen zu umgehen und so die wahren IP-Adressen der Benutzer zu enthüllen. Im Gegensatz zu traditionellen virtuellen privaten Netzwerken, die auf Systemebene arbeiten, um den gesamten Netzwerkverkehr zu sichern, ist Private Relay auf Safari beschränkt und erfordert, dass Benutzer iCloud+ abonnieren.

In einem aktuellen Post auf X erklärte Mysk, dass ihre Entscheidung, das Problem nicht direkt an Apple zu melden, auf vergangenen Erfahrungen mit längeren Verzögerungen, inkonsistenter Kommunikation und Fällen basierte, in denen Apple die Bedeutung der Probleme leugnete. Stattdessen entschied sich das Team dafür, die Ergebnisse öffentlich zu machen, um die Benutzer und Entwickler zu sensibilisieren.

Während Psylo noch in der Entwicklung ist, wird erwartet, dass seine Veröffentlichung zusätzliche Optionen für Einzelpersonen bietet, die einen verbesserten Datenschutz über das hinaus suchen, was Apple derzeit anbietet.

Andere betonen die Bedeutung der unabhängigen Überprüfung und der öffentlichen Offenlegung als wesentliche Komponenten der Aufrechterhaltung der Rechenschaftspflicht im digitalen Raum. Während sich die Situation entfaltet, bleibt unklar, wie Apple auf die Ergebnisse reagieren wird. Das Unternehmen hat sich noch nicht zu der Angelegenheit geäußert und viele Fragen zum Umfang des Problems und zu möglichen Abhilfemaßnahmen ungelöst gelassen. In der Zwischenzeit wird den Nutzern empfohlen, wachsam über ihre Online-Datenschutzpraktiken zu bleiben und ergänzende Tools oder Dienste in Betracht zu ziehen, die einen stärkeren Schutz vor IP-Adressen bieten.

Die laufenden Entwicklungen unterstreichen die sich ständig weiterentwickelnde Natur der Cybersicherheitsbedrohungen und die Herausforderungen, denen sich sowohl Benutzer als auch Entwickler bei der Bewältigung dieser Bedrohungen stellen müssen.

Zu den Primärquellen (3)

Die offiziellen Quellen, auf denen die Berichterstattung beruht. Lies sie direkt, um Framing zu umgehen.

1 Berichte

TechCrunch logoTechCrunchUnabhängigProgressivFaktentreue 85Objektivität 70gestern
PSA: Apples Private Relay kann Ihre echte IP-Adresse preisgeben

TechCrunch berichtet, dass Apples Private Relay-Funktion, die darauf ausgelegt ist, die IP-Adressen der Benutzer während des Browsing zu verbergen, aufgrund von Schwachstellen in WebKit möglicherweise echte IP-Adressen durchsickern kann. Die Forscher Talal Haj Bakry und Tommy Mysk identifizierten den Fehler und demonstrierten ihn über eine Website, die echte IP-Adressen offenbart, auch wenn Private Relay aktiv ist. Sie entschieden sich, das Problem nicht direkt an Apple zu melden, da sie sich Sorgen über verzögerte Antworten und mangelnde Transparenz machten. Das Problem betrifft iCloud+-Abonnenten und gilt nur für die Nutzung von Safari, im Gegensatz zu einem vollständigen VPN. Apple hat noch nicht auf Anfragen zu diesem Thema reagiert. Die Forscher haben ihren eigenen Browser Psylo entwickelt, um solche IP-Lecks zu mildern.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt das Problem als eine bedeutende Sicherheitslücke, die die Privatsphäre der Nutzer untergräbt und sich damit an die linksgerichteten Bedenken bezüglich der Unternehmensverantwortung und der digitalen Rechte anpasst.

Warum Faktentreue (85): The article accurately reports on a security flaw discovered in Apple's Private Relay feature, citing researcher findings and providing evidence through a testing website. It references the primary source document by explaining how Private Relay is supposed to work and highlights discrepancies betwe

Warum Objektivität (70): The tone leans toward concern and urgency, emphasizing the potential risk to user privacy. While it presents facts objectively, there is a slight editorial tilt towards highlighting the vulnerability as a significant issue, especially given the researchers' decision not to report it to Apple.

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