TechCrunch berichtet, dass Apples Private Relay-Funktion, die darauf ausgelegt ist, die IP-Adressen der Benutzer während des Browsing zu verbergen, aufgrund von Schwachstellen in WebKit möglicherweise echte IP-Adressen durchsickern kann. Die Forscher Talal Haj Bakry und Tommy Mysk identifizierten den Fehler und demonstrierten ihn über eine Website, die echte IP-Adressen offenbart, auch wenn Private Relay aktiv ist. Sie entschieden sich, das Problem nicht direkt an Apple zu melden, da sie sich Sorgen über verzögerte Antworten und mangelnde Transparenz machten. Das Problem betrifft iCloud+-Abonnenten und gilt nur für die Nutzung von Safari, im Gegensatz zu einem vollständigen VPN. Apple hat noch nicht auf Anfragen zu diesem Thema reagiert. Die Forscher haben ihren eigenen Browser Psylo entwickelt, um solche IP-Lecks zu mildern.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt das Problem als eine bedeutende Sicherheitslücke, die die Privatsphäre der Nutzer untergräbt und sich damit an die linksgerichteten Bedenken bezüglich der Unternehmensverantwortung und der digitalen Rechte anpasst.
Warum Faktentreue (85): The article accurately reports on a security flaw discovered in Apple's Private Relay feature, citing researcher findings and providing evidence through a testing website. It references the primary source document by explaining how Private Relay is supposed to work and highlights discrepancies betwe
Warum Objektivität (70): The tone leans toward concern and urgency, emphasizing the potential risk to user privacy. While it presents facts objectively, there is a slight editorial tilt towards highlighting the vulnerability as a significant issue, especially given the researchers' decision not to report it to Apple.





