Singapur wird ab dem 1. Dezember 2026 neue Vorschriften umsetzen, die von Arbeitgebern verlangen, atmungsaktive, verschwitzte Uniformen und Zugang zu Eisbeuteln oder Wassersprays für Außendienstmitarbeiter zur Vorbeugung von Hitzeerkrankungen bereitzustellen. Arbeitgeber müssen auch sicherstellen, dass die Arbeitnehmer Schulung in Hitzestresshandlungen erhalten und Zugang zu kühlem Wasser erhalten. Diese Maßnahmen erweitern die bestehenden Richtlinien des Hitzestresstrahmens des Arbeitsministeriums (MOM), der Ende 2023 eingeführt wurde. Die neuen Regeln, die vom Staatsminister für Arbeitskräfte Dinesh Vasu Dash während eines Besuchs vor Ort angekündigt wurden, erhöhen die Gesamtzahl der obligatorischen Hitzestresshandlungen auf 11. Die Änderungen erfolgen angesichts der steigenden Hitzerisiken, die mit einem verstärkten El Niño verbunden sind, bei denen die Temperaturen Anfang August über 33 ° C liegen. Zu den bestehenden Anforderungen gehören schattige Ruhebereiche und Hitzeinstimmung für neue oder zurückkehrende Arbeitnehmer.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die neuen Vorschriften als eine faktische Aktualisierung und konzentriert sich auf die Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen, anstatt eine parteiische Haltung einzunehmen.



