Aktivistinnen der Bewegung Frauen fordern Leben versammelten sich am 31. August 2026 vor der Residenz des Premierministers in Jerusalem, um den zweijährigen Jahrestag der Rückgabe der Leichen von sechs israelischen Geiseln, die als "Die Schönen Sechs" bekannt sind und im August 2024 von der Hamas getötet wurden, zu feiern. Die Demonstranten kritisierten die israelische Regierung für angebliche Versäumnisse bei der sicheren Rückkehr der Geiseln und forderten eine größere Rechenschaftspflicht. Sie beschuldigten Premierminister Netanyahu und seine Helfer, die Bemühungen um die Freilassung der Geiseln zu behindern und den Angriff vom 7. Oktober nicht zu untersuchen. Die Demonstration folgte ähnlichen Protesten in Tel Aviv und einer Rede von Rachel Goldberg-Polin, Mutter eines der Opfer, bei den Vereinten Nationen, in der sie die Notlage der israelischen Terrorismusopfer hervorhob.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert den Protest als Aufruf zur Rechenschaftspflicht der Regierung und kritisiert den Umgang der Regierung mit dem Angriff vom 7. Oktober und der Behandlung der Geiseln.


