Ein tragischer Vorfall ereignete sich in einer Ortschaft im Bezirk Dâmbovița während eines gewaltsamen Sturms, der zahlreiche Gebiete Rumäniens betraf. Eine Lehrerin wurde von einem Zug getroffen, als sie mit einer Gruppe von 14 Schülern auf einer Bergstrecke in Padina fuhr, so die offiziellen Erklärungen. Der Vorfall verursachte Verbrennungen ersten und zweiten Grades an etwa 30% der Körperoberfläche des Opfers, der ins Krankenhaus gebracht wurde. Ein Kind aus der Gruppe erlitt ein Trauma am unteren Glied und wurde ins Krankenhaus gebracht.
Diese Situation ist ein Beweis für das Risiko intensiver Stürme, die bereits 61 Orte in 20 Bezirken, einschließlich der Hauptstadt Bukarest, betroffen haben, wo beträchtliche Schäden verursacht wurden.
Die Behörden berichteten, dass 61 Orte in 20 Bezirken betroffen waren, darunter die Bezirke Agripina, Brăila, Botoșani, Brașov, Buzău, Caras-Severin, Cluj, Constanța, Dâmbovița, Giurgiu, Hunedoara, Harghita, Maramureș, Mehedinți, Suceava, Teleorman și Timiș.
Darüber hinaus wurden die Bauteile der Dachdecke von 9 Gebäuden entfernt und 64 Türen und 5 Elektrizitätspfeiler abgebrochen. 5 Fahrzeuge wurden beschädigt, und der Straßenverkehr wurde durch eine Straßenstraße (DJ 700/HD) beeinträchtigt, während der Eisenbahnverkehr auf der Magistrala 200, zwischen den Stationen Brașov und Bartolomeu, beeinträchtigt wurde.
In der Gemeinde Maramureș wurden zwei Brände durch Züge verursacht. In der Gemeinde Leordina verursachte ein Züge einen Brand auf dem Dach eines Hauses und in der Gemeinde Rogoz verursachte ein Züge einen Brand auf dem Dach eines Anhängers. Beide Brände ereigneten sich ohne Opfer.
Der Klimatologe Alex Trandafir bemerkte, dass Stürme im Zuge des Klimawandels immer häufiger werden. Er erklärte, dass diese extremen Wetterereignisse auf eine Erhöhung der atmosphärischen Temperatur und die atmosphärische Kapazität einer intensiven Sturmgeneration zurückzuführen sind.
Es wurde erwähnt, dass zusätzlich zu den heftigen Stürmen auch andere extreme Phänomene auftreten können, wie z. B. Tornados oder Stürme mit tornadischem Charakter, die bislang in Rumänien selten waren.
Die Behörden haben 14 Meldungen über das RO-ALERT-System in 8 Bezirken und 7 Meldungen über das CRAWL-TVR-System in 6 Bezirken gesendet, um die Bevölkerung über die aktuelle Situation zu informieren. Es wurden keine Personen gemeldet, die wegen unzureichender medizinischer Notfälle blockiert waren, und es gibt keine laufenden Interventionen.
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