Der Oberste Gerichtshof von Chile hat gegen die Versicherungsgesellschaft Aspor entschieden und eine Entscheidung der Finanzmarktaufsicht (CMF) bestätigt, die die Firma wegen Nichtzahlung von fünf Garantieverträgen bestraft hat, die mit einer öffentlich-privaten Vereinbarung mit der von Alberto Larraín geleiteten Stiftung verbunden waren.
Das Urteil wurde von der dritten Kammer des Obersten Gerichtshofs erlassen, die die Entscheidung des Berufungsgerichts von Santiago bestätigte, die wiederum die Sanktionen des CMF gegen Aspor bestätigte. Das Gericht stellte fest, dass die Versicherungsgesellschaft ihre vertraglichen Verpflichtungen im Rahmen der Vereinbarungen mit der GORE verletzt hatte. Nach Angaben der GORE waren die Policen nach dem vorzeitigen Ende der Quédate-Initiative fällig, und die Regierung beantragte nach der Kündigung eine Rückzahlung.
Er beschuldigte Aspor, den Prozess zu behindern, indem er unnötige Dokumente anforderte, Verzögerungsanträge einreichte und sich weigerte, Zahlungen trotz klarer vertraglicher Verpflichtungen zu leisten. Orrego betonte, dass das Gericht nicht nur die Notwendigkeit für Aspor bekräftigte, die Schulden zu begleichen, sondern auch die von der CMF verhängten Geldbußen aufrechterhielt. Nach zweieinhalb Jahren unnötiger und ungerechter Zivilklagen forderten wir, dass Aspor zahlt, genau wie es der Oberste Gerichtshof angeordnet hat.
Das Unternehmen behauptete, dass die CMF ihre Befugnisse überschritten habe, indem sie die Absicht hatte, die Erfüllung des Vertrages zu verzögern. Als Reaktion darauf ergriff die GORE Maßnahmen, um die Policen einzuziehen, und als Aspor nicht innerhalb von 30 Tagen zahlte, beantragte sie eine vorsorgliche gerichtliche Maßnahme, um die Zahlung zu blockieren. Dies löste eine Klage vor dem 8. Zivilgericht von Santiago aus. Gleichzeitig verhängte die CMF eine Geldstrafe von 1.000 UF gegen Aspor wegen Verstößen gegen die Vorschriften. Aspor bestritt diese Geldstrafe vor dem Berufungsgericht von Santiago, der die Sanktion bestätigte.
Der Fall unterstreicht die breiteren Spannungen zwischen öffentlichen Institutionen und privaten Einrichtungen in Fragen der finanziellen Compliance und Rechenschaftspflicht. Er unterstreicht auch die Rolle von Regulierungsbehörden wie dem CMF bei der Durchsetzung der Einhaltung vertraglicher Bedingungen. Für die GORE stellt das Urteil einen Sieg bei der Rückforderung öffentlicher Ressourcen dar, während es für Aspor einen Rückschlag in seiner Rechtsstrategie darstellt. Rechtsexperten haben festgestellt, dass das Ergebnis das Prinzip bekräftigt, dass öffentliche Verträge auch bei Streitigkeiten eingehalten werden müssen.
Die endgültige Resolution lässt Aspor nur wenige Möglichkeiten, da sowohl die gerichtlichen als auch die administrativen Möglichkeiten erschöpft sind.
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