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Zwei ehemalige ANMAT-Mitarbeiterinnen wurden wegen des verfälschten Fentanyls angeklagt
AR🏛️ PolitikEher progressiv2.9.2026

Zwei ehemalige ANMAT-Mitarbeiterinnen wurden wegen des verfälschten Fentanyls angeklagt

Zwei ehemalige Beamte der argentinischen Nationalen Behörde für Arzneimittel, Lebensmittel und Medizintechnik (ANMAT), Nélida Agustina Bisio und Gabriela Mantecón Fumadó, wurden von Bundesrichter in La Plata wegen ihrer angeblichen Rolle bei der Kontamination von Fentanyl, die mindestens 90 Todesfälle verursacht hat, formell angeklagt. Der Richter Ernesto Kreplak entschied, dass sie notwendige Teilnehmer am Verbrechen der Verfälschung medizinischer Substanzen waren. Die Anklage beinhaltet schwere Verletzungen bei zwei Personen, schwere Verletzungen bei 41 anderen und leichte Verletzungen bei einem Opfer. Kreplak ordnete ein Vermögensvermögen in Höhe von 500 Millionen US-Dollar für jeden Angeklagten ein und hielt die Einschränkungen für ihre Auslandsreisen aufrecht. Beide Frauen waren zuvor festgenommen worden, wurden aber freigelassen, nachdem sie als nicht flüchtiger Risiko eingestuft wurden.

Das Bundesgericht von La Plata hat zwei ehemalige Beamte der argentinischen Nationalen Behörde für Arzneimittel, Lebensmittel und Medizintechnik (ANMAT) wegen Mitwirkung an der Fentanyl-Verfälschung angeklagt, die zu mindestens 90 Todesfällen führte.

Beide waren Anfang des Monats inhaftiert worden, wurden aber bis zur weiteren Untersuchung freigelassen, da der Richter während des laufenden Gerichtsverfahrens die vorbeugende Haft abgelehnt hatte. Die Anklage stammt aus einer Reihe von Verwaltungsfehlern im Zusammenhang mit dem von HLB Pharma und Laboratorios Ramallo hergestellten kontaminierten Fentanyl. Nach dem fast 300 Seiten umfassenden Urteil des Richters hat Bisio, der während des entsprechenden Zeitraums als Leiter von ANMAT fungierte, die technischen Standards und Verwaltungsverfahren nicht angewendet, die bei der Bewältigung von Unregelmäßigkeiten in diesen Pharmaunternehmen erforderlich sind.

Ein wichtiges Thema war ein Treffen zwischen den Behörden von ANMAT und Vertretern beider Firmen am 14. Januar 2025, das keine offiziellen Unterlagen enthielt. Ein weiteres Problem war das Fehlen eines formellen Warnbriefs an HLB Pharma, der die Vermarktung bestimmter Medikamente verboten hätte. Kreplak betonte, dass diese Entscheidungen eine unzureichende hygienische Überwachung darstellten, die unter die Verantwortung von Bisio als oberste Behörde der Agentur fiel. Er untersuchte auch ihre Beziehungen zum Gesundheitsministerium der Nation und schlug einen potenziellen Einfluss auf regulatorische Maßnahmen vor.

In Bezug auf Mantecón Fumadó, die das Nationale Arzneimittelinstitut (INAME) leitete, stellte der Richter die Verwaltung der Verwaltungsverfahren und die Zeitrahmen in Frage, in denen die Laboratorien angesprochen wurden. In ihrer jüngsten Aussage behauptete sie, dass das für Fentanyl verantwortliche Produktionsgebiet im November 2024 nicht inspiziert worden sei, weil es keine Qualitätsberichte gab, die auf Probleme in diesem Bereich hindeuteten. Sie argumentierte, dass sich die Inspektionen auf andere Bereiche konzentrierten, die auf zuvor festgestellten Verstößen basierten, die sie als kritisch bezeichnete, aber die Fentanyl-Produktionszone nicht beeinflussten.

Mantecón Fumadó erklärte auch, dass das Labor im Dezember 2024 mehrere Fentanylchargen produzierte, darunter Chargen mit den Nummern 31202 und 31244. Sie behauptete, sie sei erst am 5. Mai 2025 auf die entsprechenden Berichte aufmerksam geworden, wonach sie den Fall priorisierte. Das Gericht stellte jedoch Diskrepanzen in ihrem Zeitplan und dem Zeitpunkt der internen Kommunikation fest. Die Untersuchung hob auch die Beziehung zwischen ANMAT und dem Gesundheitsministerium hervor, wobei Bisio Berichten zufolge Informationen über Verfahren gegen HLB Pharma und Ramallo übermittelte, während sie Anweisungen zum Verhalten erhielt.

Der Richter nahm die Aussagen der Ex-Beamten bezüglich des Gesundheitsministers Mario Lugones und eine Anweisung, Unregelmäßigkeiten in Ramallo mit Vorsicht zu behandeln, auf. Der Fall entwickelt sich weiter, mit einem Gerichtsverfahren, das voranschreiten wird, wenn das Gericht zusätzliche Beweise und Zeugenaussagen prüft. Die Auswirkungen gehen über die individuelle Rechenschaftspflicht hinaus und werfen Fragen über systemische Fehler in der Drogenregulierung und den politischen Einfluss innerhalb der öffentlichen Gesundheitseinrichtungen auf.

So ist dieser Bericht entstanden. Objektive Nachrichten hat diesen Bericht aus 3 Quellartikeln mit KI-gestützter Synthese nach unserer Methodik verfasst. Es ist unser eigener Text, keine Kopie eines einzelnen Mediums. Unsere Methodik lesen.

Verantwortlicher Redakteur: Matej BašaFehler entdeckt? Melden

4 Berichte

Perfil logoPerfilUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 752.9.2026
Zwei ehemalige ANMAT-Mitarbeiterinnen wurden wegen des verfälschten Fentanyls angeklagt

Zwei ehemalige Beamte der argentinischen Nationalen Behörde für Arzneimittel, Lebensmittel und Medizintechnik (ANMAT), Nélida Agustina Bisio und Gabriela Mantecón Fumadó, wurden von Bundesrichter in La Plata wegen ihrer angeblichen Rolle bei der Kontamination von Fentanyl, die mindestens 90 Todesfälle verursacht hat, formell angeklagt. Der Richter Ernesto Kreplak entschied, dass sie notwendige Teilnehmer am Verbrechen der Verfälschung medizinischer Substanzen waren. Die Anklage beinhaltet schwere Verletzungen bei zwei Personen, schwere Verletzungen bei 41 anderen und leichte Verletzungen bei einem Opfer. Kreplak ordnete ein Vermögensvermögen in Höhe von 500 Millionen US-Dollar für jeden Angeklagten ein und hielt die Einschränkungen für ihre Auslandsreisen aufrecht. Beide Frauen waren zuvor festgenommen worden, wurden aber freigelassen, nachdem sie als nicht flüchtiger Risiko eingestuft wurden.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt einen sachlichen Bericht über Gerichtsverfahren gegen zwei ehemalige Beamte dar, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.

Warum Faktentreue (85): The article accurately summarizes the legal process against the two ex-functionaries, including the number of deaths attributed to the contaminated fentanyl and the financial penalties. It aligns closely with other reports and reflects the official stance of the judiciary.

Warum Objektivität (75): The article maintains a neutral tone, presenting the facts without overt bias. However, it includes a minor editorial comment ('Esto no les gusta a los autoritarios') which slightly affects objectivity, though it is not central to the reporting.

Clarín logoClarínUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 701.9.2026
Bisio und Mantecón Fumadó werden wegen des verunreinigten Fentanyls angeklagt und für 500.000 Milliarden beschlagnahmt

Der Artikel berichtet, daß Bisio und Mantecón Fumadó wegen des Vertriebs von kontaminiertem Fentanyl, das zu Gesundheitsrisiken und Todesfällen geführt hat, strafrechtlich verfolgt werden.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über eine gerichtliche Verfolgung und ein finanzielles Embargo, ohne offen eine politische Ideologie zu begünstigen.

Warum Faktentreue (85): This article provides detailed information about the legal proceedings against Bisio and Mantecón Fumadó, including charges of fentanyl contamination and financial embargoes. These facts are corroborated by other articles and appear to reflect official court actions. No significant discrepancies are

Warum Objektivität (70): While the article presents the legal actions objectively, it includes a brief political comment ('Esto no les gusta a los autoritarios') which introduces a subjective perspective not directly related to the main facts. This slightly reduces objectivity.

Infobae logoInfobaeUnabhängigProgressivFaktentreue 60Objektivität 551.9.2026
Tödlicher Fentanil: Die Ex-Direktorin von INAME erweiterte ihre Untersuchung und droht mit der Verbreitung einer Aufnahme mit der ehemaligen Leiterin von ANMAT

Der Artikel berichtet über eine rechtliche Untersuchung, an der die ehemalige Direktorin von INAME beteiligt ist, die ihre Untersuchung erweitert hat und mit der Veröffentlichung einer Aufnahme des ehemaligen Chefs von ANMAT gedroht hat.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Aktionen des ehemaligen Direktors als Fortsetzung der Ermittlungsbemühungen, was auf eine Sorge um die öffentliche Sicherheit und Rechenschaftspflicht hindeutet.

Warum Faktentreue (60): The article mentions an 'ex directora del INAME' expanding an investigation and threatening to release a recording, but there is no primary source to verify these claims. The information appears to be based on reports from other sources, but lacks specific details or citations. It aligns somewhat wi

Warum Objektivität (55): The tone is sensationalist, using phrases like 'amenaza con difundir una grabación' which implies a threat without providing evidence. The article seems to prioritize drama over neutrality, suggesting a lack of objectivity.

Infobae logoInfobaeUnabhängigProgressivFaktentreue: keine offizielle Quelle/Info erkanntObjektivität 601.9.2026
Verunreinigtes Fentanyl: Zwei ehemalige Beamte wegen 90 Todesfällen verurteilt und mit Embargos von 500 Milliarden US-Dollar belegt

In dem Artikel wird berichtet, dass zwei ehemalige Beamte wegen 90 Todesfällen wegen kontaminierter Fentanyl verarbeitet wurden. Die Behörden verhängten ein Vermögensanfälligkeitsverbot im Wert von 500 Milliarden US-Dollar gegen sie.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel formuliert die Strafverfolgung ehemaliger Beamter als notwendige rechtliche Maßnahme, um Personen zur Rechenschaft zu ziehen für vermeidbare Todesfälle, die durch kontaminierte Drogen verursacht wurden.

Warum Faktentreue: keine offizielle Quelle/Info erkannt

Warum Objektivität (60): The language used ('procesaron', 'trabaron embargos') suggests a strong narrative of accountability, but lacks nuance. The article does not provide context about the legal process, evidence, or potential defenses, presenting a one-sided account that leans toward condemnation of the officials.

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