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Ministr prevence odmítá zákaz energy drinků pro děti
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Ministr prevence odmítá zákaz energy drinků pro děti

A group of MPs across the government and opposition wants to ban the sale of energy drinks to children. Minister of Health Adam Vojtěch (ANO) supports limiting their availability, while his government colleague, Minister of Sport, Prevention, and Health Boris Šťastný, opposes the idea. Šťastný argues that the state should not regulate such sales, stating that parents should be responsible for their children's choices. He claims that banning energy drinks would not prevent children from obtaining them through peers. On the other hand, several MPs argue that these drinks have significant negative effects on children's mental and physical health, citing a study from Palacky University showing increasing consumption among schoolchildren. The proposed age limit for purchase ranges between 15 and 16 years, aligning with recommendations from the State Institute of Public Health. Critics like Pirate MP Olga Richterová highlight how easily young children can access these drinks despite their harmful nature.

Der Minister für Gesundheit, Boris Šťastný, lehnte das Verbot der Produktion von Energiegetränken für Kinder ab, was eine neue Welle der Diskussion über die Gesundheitsrisiken im Zusammenhang mit dem Konsum dieser Produkte eröffnete. Eine Gruppe von Abgeordneten, die Regierungs- und Oppositionsmitglieder umfasste, schlug ein Verbot der Produktion von Energiegetränken für Kinder unter 16 Jahren oder zumindest eine Einschränkung ihrer Verfügbarkeit in Schulen oder Automaten vor.

Auf der anderen Seite hält der Minister Šťastný, der für Sport, Prävention und Gesundheit zuständig ist, seine Stimme zurück und behauptet, dass Eltern die Hauptverantwortung für die Erziehung von Kindern haben sollten.

Laut einer Studie der Universität Palacký im Jahr 2022 konsumieren in der Tschechischen Republik bis zu 70 Tausend Kinder zwischen 11 und 15 Jahren Energetische Getränke. Jeder von ihnen trinkt diese Getränke vier Prozent der Schüler, während fast fünf von ihnen mindestens einmal pro Woche konsumieren.

Die Befürworter des Verbotes argumentieren, dass der Konsum von Energiegetränken eine grundlegende negative Auswirkung auf Kinder hat, sowohl psychisch als auch körperlich. In einem halben Liter Pflaster enthalten etwa 11 bis 17 Körbe Zucker und Koffein wie zwei Espressos. Diese Konzentration in hohen Dosen kann bei empfindlichen Menschen zur Förderung der Herzfunktion und der psychischen Affektivität führen. Laut der Vorsitzenden der Gesellschaft für Klinische Fettleibigkeit, Martina Matouk, ist dies ein schwerwiegendes Gesundheitsrisiko. Darüber hinaus erhöhen Kinder, die Energiegetränke trinken, das Risiko einer Depression oder einer Erkrankung.

Minister Šťastný, der in der Vergangenheit das Rauchverbot in Restaurants propagiert hat, behauptet, dass das Verbot des Verkaufs von Energiegetränken für Kinder schwer umsetzbar wäre. Laut ihm ist eine klare Definition von Energiegetränken notwendig, um den normalen Verkauf von Koffeingetränken zu erschweren. Alkohol und Zigarettenprodukte sind klar definierte Substanzen, während die Bestimmung von Energiegetränken, die einer Regulierung unterliegen, langsamer und schwieriger ist.

Za energetický nápoj se nepovažuje nápoj na bázi kávy, čaje či kávového nebo čajového extraktu (für energetische Getränke wird kein Kaffee, ein Kaffee oder ein Tee-Extrakt verwendet.)

Auf der anderen Seite ist Minister Šťastný der Ansicht, dass Kinder durch das Verbot gleichermaßen durch ihre Mitschüler Getränke kaufen und kaufen können. "Das sind alle Argumente, die man für Alkohol oder Zigaretten nutzen kann, um den Verkauf von solchen Getränken für Kinder zu verbieten". "Die Eltern können das Kind nicht 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche überwachen.

Minister Šťastný weist außerdem darauf hin, dass bei Sportveranstaltungen die Werbung für Energetische Getränke, einschließlich Kinderveranstaltungen, üblich ist. Wenn die Abgeordneten in den vergangenen Jahren versucht haben, diese Werbung einzuschränken, haben sie sich gegen die Produkte in einem Teil des Sněmovny entschieden.

2 Berichte

Seznam Zprávy logoSeznam ZprávyUnabhängigMittegestern
Ministr prevence odmítá zákaz energy drinků pro děti

A group of MPs across the government and opposition wants to ban the sale of energy drinks to children. Minister of Health Adam Vojtěch (ANO) supports limiting their availability, while his government colleague, Minister of Sport, Prevention, and Health Boris Šťastný, opposes the idea. Šťastný argues that the state should not regulate such sales, stating that parents should be responsible for their children's choices. He claims that banning energy drinks would not prevent children from obtaining them through peers. On the other hand, several MPs argue that these drinks have significant negative effects on children's mental and physical health, citing a study from Palacky University showing increasing consumption among schoolchildren. The proposed age limit for purchase ranges between 15 and 16 years, aligning with recommendations from the State Institute of Public Health. Critics like Pirate MP Olga Richterová highlight how easily young children can access these drinks despite their harmful nature.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): The article presents both sides of the debate regarding the regulation of energy drinks for children. It includes arguments from supporters of a ban, citing health concerns and research data, as well as opposing views from ministers who believe parental responsibility should prevail over state干预. No

ČT24 logoČT24Staatlich / öffentlichMittevor 5 Tagen
Der Entwurf zur Regulierung von Energy-Drinks wird von den Abgeordneten überarbeitet.

Das tschechische Parlament überprüft einen Vorschlag zur Regulierung des Verkaufs von Energy-Drinks, der darauf abzielt, deren Verfügbarkeit für Minderjährige unter sechzehn Jahren einzuschränken und den Zugang in Schulen und Verkaufsautomaten zu begrenzen. Die Initiative wurde von über vierhundert Unterzeichnern unterstützt, darunter Organisationen, die Schulleiter und Eltern vertreten. Gesundheitsexperten warnen vor potenziellen Risiken wie erhöhter Herzfrequenz und riskantes Verhalten bei Jugendlichen, die diese Getränke regelmäßig konsumieren. Während das Gesundheitsministerium die Verordnung unterstützt, argumentieren einige Politiker, dass die elterliche Verantwortung und nicht die staatliche Intervention solche Angelegenheiten regeln sollte. Der Vorschlag wird derzeit von einer Arbeitsgruppe diskutiert und könnte in diesem Jahr zur Abstimmung eingereicht werden.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert mehrere Perspektiven, einschließlich gesundheitlicher Belange, politischer Debatten und Opposition der Industrie, ohne offen eine Seite zu bevorzugen.

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