Domenico Procacci, Gründer der italienischen Produktionsfirma Fandango, reflektiert über seine früheren Kämpfe mit sozialer Angst während seiner späten Teenagerjahre und frühen Zwanzig. Er erinnert sich an das Gefühl, sich in sozialen Situationen unbequem zu fühlen und gibt zu, dass er vielleicht von der Suche nach Hilfe profitiert hatte. Procacci teilt auch eine persönliche Anekdote über seine Nervosität während Filmfestivalveranstaltungen, wie zum Beispiel beim Filmfestival von Venedig, wo er früher schwere Angst erlebte, aber nicht mehr.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt persönliche Reflexionen über psychische Gesundheit und soziale Angst ohne politische Haltung zu nehmen oder eine voreingenommene ideologische Perspektive zu zeigen.



