ON
← Zurück zum Feed
Vor Kasia Smutniak war mein Leben unordentlich. Von 18 bis 20 Jahren war ich nicht sozial und unbequem.
Italy🎭 Kulturvor 25 Tagen

Vor Kasia Smutniak war mein Leben unordentlich. Von 18 bis 20 Jahren war ich nicht sozial und unbequem.

Domenico Procacci, Gründer der italienischen Produktionsfirma Fandango, reflektiert über seine früheren Kämpfe mit sozialer Angst während seiner späten Teenagerjahre und frühen Zwanzig. Er erinnert sich an das Gefühl, sich in sozialen Situationen unbequem zu fühlen und gibt zu, dass er vielleicht von der Suche nach Hilfe profitiert hatte. Procacci teilt auch eine persönliche Anekdote über seine Nervosität während Filmfestivalveranstaltungen, wie zum Beispiel beim Filmfestival von Venedig, wo er früher schwere Angst erlebte, aber nicht mehr.

Wie jede Seite berichtete

Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

Wie jede Seite berichtete

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und deinen persönlichen Für-dich-Feed frei.

Unterstützer werden

Weltweite Berichterstattung

Dasselbe Ereignis, wie es in anderen Ländern berichtet wurde.

Weltweite Berichterstattung

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und deinen persönlichen Für-dich-Feed frei.

Unterstützer werden

Faktencheck

Zentrale faktische Aussagen und wie viele Quellen sie bestätigen bzw. bestreiten.

Faktencheck

Unterstütze unabhängige, biasbewusste Nachrichten und schalte den Social-Puls, das Community-Voting und deinen persönlichen Für-dich-Feed frei.

Unterstützer werden

1 Berichte

Il Fatto Quotidiano logoIl Fatto QuotidianoUnabhängigMittevor 25 Tagen
Vor Kasia Smutniak war mein Leben unordentlich. Von 18 bis 20 Jahren war ich nicht sozial und unbequem.

Domenico Procacci, Gründer der italienischen Produktionsfirma Fandango, reflektiert über seine früheren Kämpfe mit sozialer Angst während seiner späten Teenagerjahre und frühen Zwanzig. Er erinnert sich an das Gefühl, sich in sozialen Situationen unbequem zu fühlen und gibt zu, dass er vielleicht von der Suche nach Hilfe profitiert hatte. Procacci teilt auch eine persönliche Anekdote über seine Nervosität während Filmfestivalveranstaltungen, wie zum Beispiel beim Filmfestival von Venedig, wo er früher schwere Angst erlebte, aber nicht mehr.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt persönliche Reflexionen über psychische Gesundheit und soziale Angst ohne politische Haltung zu nehmen oder eine voreingenommene ideologische Perspektive zu zeigen.

Halte die Nachrichten ehrlich.

ObjectiveNews ist leserfinanziert und werbefrei – wir zeigen dir den Bias, statt ihn zu verstecken. Unterstütze unabhängigen Journalismus für 5 €/Monat.

Unterstützer werden

Ähnliche Themen