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Und um es noch schlimmer zu machen, es ist nicht die Musik irgendeiner blöden Popstar, sondern die Musik einer der coolsten Rockbands der Epoche.
Croatia🏛️ Politikgestern

Und um es noch schlimmer zu machen, es ist nicht die Musik irgendeiner blöden Popstar, sondern die Musik einer der coolsten Rockbands der Epoche.

Der Artikel ist eine kritische Rezension von The Strokes' jüngstem Album 'Reality Awaits', verglichen es ungünstig mit ihrer früheren Arbeit 'Is This It', die der Autor als eines der besten Debütalbums in der Popmusikgeschichte betrachtet. Der Rezensent stellt fest, dass dem neuen Album die Energie, die Rauheit und die emotionale Tiefe ihrer früheren Arbeit fehlt und es als müde, leer und desorientierend beschreibt. Sie kritisieren den übermäßigen Gebrauch von Auto-Tune und das Versagen der Band, ein neues musikalisches Territorium zu finden. Während er Julian Casablancas' Melancholie und Depression anerkennt, äußert der Rezensent Frustration über den Mangel an Substanz des Albums und kommt zu dem Schluss, dass es nur zweimal aus beruflicher Pflicht gehört wurde.

The Strokes haben ihr neuestes Album Reality Awaits veröffentlicht, das bei den Kritikern mit großer Enttäuschung begegnet ist. Die Band, die einst als eine der bestimmenden Stimmen des modernen Rock gefeiert wurde, hat Schwierigkeiten, die Brillanz ihres Debüts Is This It (2001) zu erreichen. Kritiker argumentieren, dass Reality Awaits die rohe Energie, emotionale Tiefe und den künstlerischen Zusammenhalt fehlt, der die frühe Arbeit der Gruppe charakterisierte. Stattdessen wird das Album als langweilig, uninspiriert und übermäßig auf Auto-Tune angewiesen beschrieben, um seine Mängel zu maskieren. Das Album wurde von Rick Rubin produziert, der zuvor mit der Band an The New Abnormal (2020) gearbeitet hat, was als eine erfolgreichere Rückkehr zur Form galt.

Reality Awaits hat jedoch die Erwartungen dieser Veröffentlichung nicht erfüllt. Bewertungen deuten darauf hin, dass sich die Musik richtungslos anfühlt, mit Songs, denen unvergessliche Haken und emotionale Resonanz fehlen. Viele Zuhörer fanden es schwierig, das Album nach dem ersten Hören zu beenden, ein starker Kontrast zur unmittelbaren Wirkung von Is This It. Der Sänger der Strokes, Julian Casablancas, wird seit langem mit einer bestimmten Art melancholischen, introspektiven Stil in Verbindung gebracht.

Während einige Kritiker dies als eine gültige künstlerische Wahl anerkennen, argumentieren andere, dass dies zu einer Stagnation in der kreativen Leistung der Band geführt hat. Das neue Album wird als ein weiteres Beispiel dafür angesehen, dass Casablancas versucht, die Herausforderungen des zeitgenössischen Lebens durch seine Musik zu meistern, aber die Ergebnisse fühlen sich hohl und unüberzeugend an. Der Niedergang der Band war in den letzten zehn Jahren allmählich, aber spürbar. Nach dem Erfolg von Is This It produzierten sie weiterhin Alben wie Room On Fire (2004) und First Impressions of Earth (2006), die beide gemischte Kritiken erhielten.

Jedoch wurden nachfolgende Veröffentlichungen, darunter Angles (2008) und Made in the USA (2013), weithin kritisiert, weil ihnen die Dringlichkeit und Innovation fehlte, die die frühere Arbeit der Band definierte. Die aktuelle Situation von The Strokes spiegelt breitere Trends innerhalb des Rockgenres wider.

Trotz der Kritik wird anerkannt, dass The Strokes einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung der Rockmusik geleistet haben. Ihr Einfluss ist in unzähligen Künstlern zu hören, die ihnen gefolgt sind. Dennoch erinnert das jüngste Album daran, dass selbst die berühmtesten Bands weiter innovativ sein müssen oder riskieren, Relikte einer vergangenen Ära zu werden.

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Und um es noch schlimmer zu machen, es ist nicht die Musik irgendeiner blöden Popstar, sondern die Musik einer der coolsten Rockbands der Epoche.

Der Artikel ist eine kritische Rezension von The Strokes' jüngstem Album 'Reality Awaits', verglichen es ungünstig mit ihrer früheren Arbeit 'Is This It', die der Autor als eines der besten Debütalbums in der Popmusikgeschichte betrachtet. Der Rezensent stellt fest, dass dem neuen Album die Energie, die Rauheit und die emotionale Tiefe ihrer früheren Arbeit fehlt und es als müde, leer und desorientierend beschreibt. Sie kritisieren den übermäßigen Gebrauch von Auto-Tune und das Versagen der Band, ein neues musikalisches Territorium zu finden. Während er Julian Casablancas' Melancholie und Depression anerkennt, äußert der Rezensent Frustration über den Mangel an Substanz des Albums und kommt zu dem Schluss, dass es nur zweimal aus beruflicher Pflicht gehört wurde.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf eine kulturelle Kritik an einem Musikalbum und beschäftigt sich nicht mit politisch aufgeladenen Themen wie Regierung, Wahlen oder Sozialpolitik.

Warum Faktentreue (75): The article discusses The Strokes' career and critical reception, referencing specific albums like 'Is This It', 'Room On Fire', and 'The New Abnormal'. While it provides some historical context and criticizes later works, there is limited verification of specific claims about the band's influence o

Warum Objektivität (60): The tone is somewhat nostalgic and critical, with a clear preference for The Strokes' early work over their later output. The author expresses personal disappointment with the band's evolution, which introduces an emotional bias rather than maintaining neutrality.

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