Der Artikel von Miha Burger, einem aktiven Bürger, hinterfragt die Natur der "Wahrheit" in der heutigen Gesellschaft. Er argumentiert, dass die Wahrheit nicht mehr objektiv ist, sondern von Führern geprägt wird, sei es politisch oder meinungsbasiert. Der Autor schlägt vor, dass die Wahrheit zwar subjektiv sein kann, sie aber auch durch kollektive Anstrengungen verbessert werden kann, wobei er die Notwendigkeit gemeinsamer Regeln und Kommunikationsmethoden betont. Er kritisiert die derzeitigen Führer, einschließlich der demokratisch gewählten und derjenigen mit militärischer Macht, weil ihnen ein echtes Engagement für die Einhaltung demokratischer Prinzipien und Gesetze fehlt.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel stellt die Frage der Rechenschaftspflicht der Führungskräfte und der demokratischen Regierungsführung in einem kritischen Licht dar und deutet darauf hin, dass es den Führungskräften an einem echten Bekenntnis zu demokratischen Werten mangelt.





