Ein Richter in Indien verkündete innerhalb von vier Monaten sein 23. Todesurteil und erklärte, er ziehe den Tod vor, als ein Feigling zu sein. Der Richter betonte, dass seine Eltern ihm den Glauben vermittelt hätten, dass man Gott eher fürchten sollte als mächtige Personen wie Starke, Mafia, Gangster oder Kriminelle. Er argumentierte, dass die Ausübung gerichtlicher Pflichten aus Angst vor diesen Gruppen das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Justiz untergraben würde. Diese Aussage unterstreicht die persönliche Haltung des Richters zur Aufrechterhaltung der juristischen Integrität trotz potenzieller Bedrohungen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die persönlichen Ansichten des Richters und die Gründe für seine Urteilsentscheidungen, ohne offen eine politische Seite zu begünstigen.



