Der Artikel behandelt General Mohammad Reza Vahidi, eine hochrangige iranische Militärfigur, die seit dem 8. Februar aus dem öffentlichen Leben abwesend ist. Er war bei einem Treffen anwesend und nahm später an einer privaten Gedenkfeier für Ayatollah Khomeini teil, die vom iranischen theokratischen Regime in der Nähe des Hauses des ehemaligen Obersten Führers in Teheran abgehalten wurde. Experten beschreiben Vahidi als einen wichtigen Architekten der hartnäckigen Haltung des Iran während der Friedensgespräche mit den USA und er soll Teil eines inneren Kreises sein, der dem derzeitigen Obersten Führer Ayatollah Mohsen Maghsoodi nahe steht. Vahidi wurde aufgrund angeblicher Beteiligung an Terrorismus und Verbreitung von Atomwaffen mit internationalen Sanktionen in Verbindung gebracht. Das höchste argentinische Gericht beschuldigte ihn 1994 offiziell im Zusammenhang mit der Bombardierung des jüdischen Gemeindezentrums in Buenos Aires und Argentinien erließ über Interpol einen internationalen Haftbefehl.
Tendenz-Einschätzung (Links): Der Artikel stellt Vahidi als eine zentrale Figur innerhalb des iranischen theokratischen Regimes dar und hebt seine Rolle bei der Gestaltung der harten Außenpolitik des Iran hervor.





