Das Erdbeben, das sich in der Nähe von Uto, etwa 540 Meilen südwestlich von Tokio, konzentrierte, löste eine Reihe von Tsunami-Warnungen aus, die schnell aufgehoben wurden. S. Geological Survey. Trotz dieser Anpassung war der Einfluss des Erdbebens schwerwiegend, insbesondere in der Präfektur Kumamoto, wo Strukturen zusammenbrachen und die Rettungsdienste überfordert wurden. Das Erdbeben führte zum teilweisen Zusammenbruch des zweiten Stockwerks des Eon Mall-Einkaufszentrums in der Stadt Kashima und brachte eine unbekannte Anzahl von Personen in die Falle.
In der Yatsushiro-Fabrik stürzte ein Schornstein ein und elf Menschen wurden unter den Trümmern gefangen. Zwei dieser Personen wurden ohne lebenswichtige Anzeichen gefunden, und der Zustand der verbleibenden neun war unbekannt. Notfallhelfer wurden eingesetzt, um bei den Such- und Rettungsaktionen zu helfen, und über 260.000 Menschen wurden geraten, sich zu evakuieren, hauptsächlich in Kumamoto und den benachbarten Präfekturen von Nagasaki.
Die japanische Brand- und Katastrophenhilfebehörde berichtete, dass wichtige öffentliche Einrichtungen und Infrastrukturen nicht signifikant beschädigt wurden, obwohl die Bewertung des Gesamtschadens noch im Gange war. Die Nuclear Regulatory Authority bestätigte, dass an drei nahe gelegenen Kernkraftwerken keine Anomalien festgestellt wurden, was eine gewisse Beruhigung hinsichtlich der Sicherheit der kritischen Infrastruktur bot. Das Beben störte die Verkehrsnetze in ganz Kyushu, was zur Aussetzung von Shinkansen-Schleusen und Lokalzügen für Sicherheitsinspektionen führte.
Das japanische Verteidigungsministerium entsandte Militärflugzeuge, um die Situation zu bewerten, was die Schwere der Krise unterstrich. Außerdem entgleiste ein Zug und fiel auf seine Seite am Yatsushiro-Bahnhof, was die umfangreichen Störungen durch das Erdbeben hervorhob. Der Vorfall weckte auch Bedenken hinsichtlich potenzieller sekundärer Gefahren wie Erdrutschen, insbesondere nach dem Kumamoto-Erdbeben von 2016, das zu über 50 Todesopfern und umfangreichen Schäden in der Region führte. Die japanische Meteorologische Agentur gab Warnungen heraus und riet den Bewohnern, in den nächsten zwei bis drei Tagen Vorsicht walten zu lassen, da Nachbeben möglich sind.
Die örtlichen Behörden äußerten Angst, wobei ein Beamter die Verwüstung des vorherigen Erdbebens in Erinnerung rief und bemerkte, dass das aktuelle Ereignis ähnliche Erinnerungen hervorrief. , unterbrach den Betrieb vorsichtshalber. Toyota meldete keine Verletzungen oder Schäden an seinen Werken, bemerkte jedoch, dass der Betrieb am Mittwoch wieder aufgenommen werden würde.
Krankenhäuser in Yatsushiro und Kumamoto behandelten mehr als 90 Personen, wobei Berichte zeigten, dass mindestens 40 in Yatsushiro und weitere 50 in Kumamoto aufgenommen wurden. Das Notfallpersonal sah sich bei der Lokalisierung aller Opfer mit Herausforderungen konfrontiert, wobei einige Schätzungen darauf hindeuten, dass Dutzende vermisst blieben, was Bedenken hinsichtlich des langfristigen Wiederherstellungsprozesses aufwirft.
Da die Region immer noch anfällig für Nachbeben und mögliche Erdrutsche ist, sind Wachsamkeit und Bereitschaft von größter Bedeutung.
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