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Schicken Sie mehrere Bewerbungen, aber keine Antwort? Vielleicht steht es nicht auf Ihrem Lebenslauf
Slovenia🏛️ Politikvor 4 Tagen

Schicken Sie mehrere Bewerbungen, aber keine Antwort? Vielleicht steht es nicht auf Ihrem Lebenslauf

Der Artikel befasst sich mit dem wachsenden Problem der Ablehnung von Bewerbern, obwohl zahlreiche Bewerbungen eingereicht wurden, und betont, dass das Problem oft nicht bei den Bewerbern liegt, sondern beim Einstellungsprozess selbst. Laut einer Studie der Stanford University verlassen sich viele Unternehmen inzwischen stark auf künstliche Intelligenzsysteme, um Lebensläufe zu filtern, bevor sie von menschlichen Personalvermittlern überhaupt gesehen werden. Diese Algorithmen suchen nach bestimmten Schlüsselwörtern, Mustern oder Verhaltensmerkmalen, die zu voreingenommenen Ergebnissen führen können. Die Studie zeigt, dass über 90% der US-Arbeitgeber bei ihren Einstellungsverfahren eine Form von Algorithmus oder KI verwenden.

Unternehmen in der heutigen Zeit verwenden zunehmend Intelligenz bei der Auswahl von Bewerbern, was in den letzten Jahren zu einer grundlegenden Methode in der Einstellungsprozess geworden ist. Trotz der Tatsache, dass viele Bewerber mit einem Problem konfrontiert sind, und obwohl viele Bewerbungen keine Antwort erhalten, ist diese Situation in letzter Zeit zu einem Thema geworden, da Forscher feststellen, dass der Hauptgrund für die Auswahl von Bewerbern nicht das Wissen oder die Erfahrung, sondern die Art und Weise ist, wie Unternehmen Bewerbungen bearbeiten.

Untersuchungen an der Stanford University, die etwa 4 Millionen Bewerbungen von mehr als 3 Millionen Bewerbern analysierten, zeigen, dass moderne Arbeitsprozesse zunehmend auf automatisierte Systeme angewiesen sind. Diese Systeme werden von mehr als 90 Prozent der Bewerbern in den USA verwendet, bevor die Bewerber ihre Bewerber sehen.

Eine der wichtigsten Erkenntnisse der Forschung ist das Phänomen, das die Forscher als "algorithmische Monokultur" bezeichnen. Das bedeutet, dass viele Unternehmen bei einigen Kandidaten ein sehr ähnliches Werkzeug oder die gleiche Intelligenz der Bewerber verwenden.

Takšen vzorec presega expectations, die sich nur mit einem Ergebnis erklären lassen, in nakazuje, da sie bei der Entscheidung dieselben Kriterien wiederholen.

Die beunruhigendste Erkenntnis der Studie ist, dass viele Kandidaten nicht wegen mangelnder Kompetenz, sondern wegen der gleichen Filtermethode abgelehnt werden. Die Algorithmen basieren nämlich auf Vorlagen und Mustern, die Vorurteile enthalten können. Sie zeigen nämlich Unterschiede in der Art und Weise, wie einzelne Kandidatengruppen behandelt werden. Bei einigen wurde gezeigt, dass die Kandidaten in einer angemessenen Phase ausgewählt wurden, und zwar nicht unbedingt wegen schwacher Kompetenzen, sondern wegen Eigenschaften, die nicht direkt mit ihren eigenen Fähigkeiten zusammenhängen. Eine zusätzliche Herausforderung stellt die Tatsache dar, dass die Bewertung der Kandidaten über einen längeren Zeitraum erfolgen kann.

Wenn das System einmal odloči, da Kandidat ni primeren, wird erwartet, dass es auch bei kasnejših Anmeldungen wiederholt werden kann, da es möglich ist, dass es zu einer neuen Kroge kommt.

Das Problem ist auch, dass Algorithmen das Leben anders beschreiben als Menschen. Kandidaten können richtige Erfahrungen haben, aber sie können sich nicht auf eine Weise präsentieren, die vom System anerkannt wird, weil sie nicht stolz auf die nächste Wahlgruppe sind.

Stanford-Forschung eröffnet eine breitere Frage zur Zukunft der Beschäftigung. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz in Unternehmen führt zu Effizienzsteigerung und gleichzeitig zu Risikoerhöhungen, wodurch die Chancen für eine gleichzeitige Arbeitsverteilung verringert werden. Wenn mehrere Unternehmen ein und dasselbe System verwenden, kann ein und dasselbe System gleichzeitig viele Entscheidungen beeinflussen.

Obwohl das System nicht vollkommen ist, empfehlen Experten einige Anpassungen. Es ist wichtig, dass die Kandidaten wissen, wie ihre Lebensläufe im System dargestellt werden, und dass sie sich daran anpassen, wie die Algorithmen die Daten verarbeiten. So können sie ihre Chancen auf eine erfolgreiche Einstellung verbessern. Sie müssen lernen, wie sie ihre Erfahrungen darstellen können, um richtig verstanden und bewertet zu werden. Das bedeutet, dass die Einbeziehung in den Einstellungsprozess jetzt nicht nur über Wissen, sondern auch über die technische Gewinnung geht, die den Zugang zu Chancen ermöglicht.

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Cekin logoCekinUnabhängigMittevor 4 Tagen
Schicken Sie mehrere Bewerbungen, aber keine Antwort? Vielleicht steht es nicht auf Ihrem Lebenslauf

Der Artikel befasst sich mit dem wachsenden Problem der Ablehnung von Bewerbern, obwohl zahlreiche Bewerbungen eingereicht wurden, und betont, dass das Problem oft nicht bei den Bewerbern liegt, sondern beim Einstellungsprozess selbst. Laut einer Studie der Stanford University verlassen sich viele Unternehmen inzwischen stark auf künstliche Intelligenzsysteme, um Lebensläufe zu filtern, bevor sie von menschlichen Personalvermittlern überhaupt gesehen werden. Diese Algorithmen suchen nach bestimmten Schlüsselwörtern, Mustern oder Verhaltensmerkmalen, die zu voreingenommenen Ergebnissen führen können. Die Studie zeigt, dass über 90% der US-Arbeitgeber bei ihren Einstellungsverfahren eine Form von Algorithmus oder KI verwenden.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Ergebnisse einer Studie der Stanford University und diskutiert die Auswirkungen von KI-getriebenen Einstellungspraktiken.

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