6 Berichte
Slovenske noviceUnabhängigMittevor 7 Std. Vladni urad opozarja na novo nevarno elektronsko pošto. Če ste jo prejeli, nemudoma storite toleDie Informationssicherheitsbehörde der slowenischen Regierung hat vor Phishing-Versuchen gegen Nutzer des offiziellen Gov.si-Portals gewarnt. Cyberkriminelle senden gefälschte E-Mails, in denen behauptet wird, sie bieten "Sicherheitsaktualisierungen" oder "Schließung elektronischer E-Mails" an, die das Aussehen legitimer Nachrichten aus dem Portal nachahmen. Diese E-Mails behaupten fälschlicherweise, dass das Nichtklicken eines Links zur Deaktivierung des Kontos führt. Die Behörde betont, dass staatliche Stellen niemals Passwörter oder andere Anmeldeinformationen per E-Mail anfordern, noch sendet das Gov.si-Portal solche Anfragen über inoffizielle Websites. Benutzern wird empfohlen, die Echtheit von Links vor dem Klicken zu überprüfen und verdächtige E-Mails sofort zu melden. Diejenigen, die bereits auf verdächtige Links geklickt haben, werden aufgefordert, ihre Passwörter unverzüglich zu ändern und die zuständigen Behörden zu benachrichtigen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über eine Bedrohung der Cybersicherheit, ohne offen eine politische Gruppe oder Ideologie zu befürworten oder zu kritisieren.
Maribor24UnabhängigMittevor 8 Std. Vladni portal zlorabili nepridipravi, hitro lahko postanete žrtevDas Informationssicherheitsbüro warnt die Bürger vor Phishing-Versuchen mit dem offiziellen Regierungsportal gov.si. Betrüger senden gefälschte E-Mails mit der Behauptung, dass es ein "Sicherheitsupdate" oder "E-Mail-Konto Sperrung" gibt, und fordern Benutzer auf, auf einen Link zu klicken, um die angebliche Aktualisierung durchzuführen. Diese Nachrichten imitieren die offizielle Kommunikation und enthalten Verweise auf das Gov.si-Portal, um legitim zu erscheinen. Die Links leiten Benutzer auf gefälschte Websites um, die dazu bestimmt sind, Benutzernamen, Passwörter oder andere sensible Informationen zu stehlen. Die Behörden betonen, dass Regierungsbehörden niemals per E-Mail oder über externe Links nach Passwörtern fragen. Benutzer werden aufgefordert, die tatsächliche Website-Adresse zu überprüfen, bevor sie auf Links klicken, verdächtige Nachrichten zu löschen, ohne sie zu öffnen, oder sie den zuständigen Behörden zu melden.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel warnt vor Cyber-Bedrohungen, die sich gegen Regierungsportale richten, ohne sich zu politischen Fragen zu äußern, und konzentriert sich darauf, die Bürger über Sicherheitsrisiken zu informieren, anstatt eine politische Agenda zu fördern oder bestimmte Politiken oder Parteien zu kritisieren.
DeloUnabhängig🔒Mittevor 9 Std. Prevaranti zlorabljajo portal gov.siDas Büro für Informationssicherheit der slowenischen Regierung hat die Bürger vor Phishing-Versuchen auf dem offiziellen Gov.si-Portal gewarnt. Betrüger schicken E-Mails, die behaupten, vom Gov.si-Portal zu sein, und drängen die Benutzer, auf Links für vermeintliche E-Mail-Sicherheitsupdates oder Konto-Sperrungen zu klicken. Diese Nachrichten erscheinen legitim, führen die Benutzer jedoch zu externen Websites, die nichts mit der staatlichen Verwaltung zu tun haben. Das Büro betonte, dass offizielle Einrichtungen niemals über inoffizielle Links nach Passwörtern oder Anmeldeinformationen fragen und dass Benutzer die tatsächliche URL überprüfen sollten, bevor sie auf Links klicken. Wenn Benutzer bereits auf solche Links geklickt haben, wird ihnen geraten, ihre Passwörter sofort zu ändern und den entsprechenden Administrator des Informationssystems oder des E-Mail-Dienstleisters zu benachrichtigen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über eine Cybersicherheitswarnung, die vom Office for Information Security der slowenischen Regierung herausgegeben wurde.
RTV Slovenija (MMC)Staatlich / öffentlichMittevor 9 Std. Poskusi spletnih prevar z elektronskimi sporočili, ki vsebujejo sklice na vladni portal gov.siDer Artikel berichtet über eine Cybersicherheitswarnung des slowenischen Staatsamts für Informationssicherheit in Bezug auf Online-Betrugversuche gegen Nutzer des Regierungsportals gov.si. Cyberkriminelle senden irreführende E-Mails, die aufgrund ihrer Verweise auf das Regierungsportal legitim erscheinen und behaupten, sie bieten "Sicherheitsaktualisierungen" oder "E-Mail-Suspendierung" an. Diese Nachrichten verkörpern technische oder Sicherheitsunterstützungsteams und fordern die Empfänger auf, auf Links zu klicken, um gefälschte Sicherheitsaktualisierungen durchzuführen, und drohen mit der Deaktivierung des Kontos, wenn sie ignoriert werden. Der Artikel betont, dass Regierungsbehörden niemals die Eingabe von Passwörtern oder anderen Anmeldeinformationen über externe Links anfordern und dass das Gov.si-Portal solche Aktualisierungsanfragen nicht über inoffizielle Websites sendet. Es wird den Nutzern empfohlen, die Echtheit von Links zu überprüfen, bevor sie auf sie klicken, und verdächtige Nachrichten zu löschen, ohne Anhänge oder Links zu öffnen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über eine Bedrohung der Cybersicherheit, ohne eine ideologische Haltung einzunehmen.
DnevnikUnabhängig🔒Mittevor 9 Std. Pojavil se je poskus prevar z zlorabo vladnega portalaDas Amt für Informationssicherheit hat die Bürger vor Phishing-Versuchen mit dem offiziellen Regierungsportal gov.si gewarnt. Betrüger schicken E-Mails, die legitim erscheinen und behaupten, vom Gov.si-Portal zu sein und die Benutzer auffordern, auf einen Link für ein "Sicherheitsupdate" oder "E-Mail-Lock" zu klicken. Diese Nachrichten leiten die Benutzer zu externen Websites, die nichts mit der Regierung zu tun haben. Das Amt betonte, dass offizielle Behörden niemals über inoffizielle Links nach Passwörtern oder Anmeldeinformationen fragen, und das Gov.si-Portal sendet solche Anfragen nicht über externe Websites. Benutzer werden aufgefordert, die tatsächliche URL vor dem Klicken zu überprüfen und verdächtige Nachrichten zu löschen oder sie an die zuständigen Behörden zu melden. Wenn Benutzer bereits auf den Link geklickt und ihre Daten eingegeben haben, werden sie aufgefordert, ihr Passwort sofort zu ändern und den zuständigen Informationssystemadministrator oder den E-Mail-Dienstanbieter zu benachrichtigen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über eine Cybersicherheitswarnung, die vom Regierungsbüro für Informationssicherheit herausgegeben wurde.
N1 SlovenijaUnabhängigMittevor 11 Std. Identitätsmissbrauch eines Regierungs-Portals.Der Artikel berichtet über einen neuen Phishing-Betrug, der sich gegen Nutzer des slowenischen Regierungsportals gov.si richtet. Die betrügerischen E-Mails behaupten fälschlicherweise, ein "Sicherheitsupdate" zu verlangen oder die Deaktivierung des Kontos zu drohen, indem sie die Identität der offiziellen Regierungswebsite verwenden, um die Empfänger dazu zu bringen, auf bösartige Links zu klicken. Die Warnung rät den Nutzern, nicht auf solche Links zu klicken, Benutzernamen oder Passwörter einzugeben und die tatsächliche URL zu überprüfen, bevor sie Maßnahmen ergreifen. Die Warnung wurde vom slowenischen Staatsamt für Informationssicherheit (URSIV_Slovenia) ausgegeben, das betont, dass staatliche Behörden niemals die Eingabe von Passwörtern über E-Mail-Links anfordern.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine objektive Warnung vor einer Bedrohung der Cybersicherheit dar, ohne ideologische oder parteiische Ansichten zum Ausdruck zu bringen.
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