Ein hochrangiger NATO-Beamter betonte auf dem NATO-Gipfel in Ankara die Unzulänglichkeit von Raketen-Abfanggeräten, um ballistischen Bedrohungen entgegenzuwirken, und forderte alternative Lösungen. Der Beamte hob die Notwendigkeit einer konsequenten Finanzierung durch das PURL-Programm hervor, um sicherzustellen, dass die Ukraine Patriot-Raketen erhält, während er auch bilaterale Abkommen als eine andere Option ansah. Sie lobte die erfolgreiche Kampagne der Ukraine, die auf industrielle Infrastruktur und militärische Systeme abzielt, und betonte die Bedeutung der Nutzung bestehender Vorräte und der Förderung des Wachstums der Produktionskapazitäten. Der Beamte erwähnte laufende Verhandlungen für eine Koalition, die auf die europäische Anti-Ballistik-Produktion abzielt, die erstmals im Mai während eines Beratertreffens diskutiert wurden. Zuvor hatte Präsident Zelensky eine bedeutende Entwicklung für die neuen Pläne des Anti-Ballistik-Systems der Ukraine angekündigt, obwohl die Ergebnisse nicht bekannt gegeben wurden.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen ausgewogenen Bericht über die Haltung der NATO zur Raketenabwehr, unter Berufung auf die Bedenken des Beamten über den Mangel an Abfangraketen und die Befürwortung mehrerer Strategien, einschließlich Finanzierungsprogrammen und bilateraler Abkommen.





