Im Zentrum Portugals wüten nach Angaben der Satellitenkartierungsagentur Copernicus der Europäischen Union Waldbrände auf einer Fläche von 120 Quadratkilometern. Am Donnerstag wurden mehr als 1.200 Feuerwehrleute, 400 Fahrzeuge und 15 Flugzeuge eingesetzt, um die Brände mit Unterstützung Spaniens und Italiens zu bekämpfen. Bis Sonntagnachmittag gelang es den Feuerwehrleuten, die Situation unter Kontrolle zu bringen, obwohl am Umkreis weiterhin kleinere Brände auftreten. Der portugiesische Premierminister Luís Montenegro dankte der Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen für die schnelle Mobilisierung von Ressourcen durch das Rettungsnetzwerk der EU, RescEU, das strategische Reserven für Notfallmaßnahmen bereitstellt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet eine ausgewogene Darstellung der Waldbrandkrise und betont sowohl das Ausmaß der Katastrophe als auch die damit verbundene internationale Zusammenarbeit.






