Am Sonntag gewann Pascal Wehrlein von Porsche seine zweite Fahrermeisterschaft in der Formel E, obwohl er im letzten London E-Prix Platz 14 belegte und keine Punkte erzielte. Das Rennen wurde von dem britischen Fahrer Taylor Barnard gewonnen, was den Abschluss der laufenden Saison markierte.
Er startete in der zweiten Startreihe und war bereits in die Führung der Meisterschaft übergegangen, indem er seinen elften Karriere-Formel-E-Sieg und den dritten der Saison Anfang des Wochenendes sicherte.
Der Neuseeländer Mitch Evans von Jaguar Racing schaffte es in der Zwischenzeit nur auf dem vierten Platz, was Wehrlein erlaubte, die Meisterschaft zu gewinnen, obwohl er im letzten Rennen keine Punkte erzielte. Am Ende der Saison sammelte Wehrlein 169 Punkte, fünf mehr als Dennis, der in der Tabelle zweitplatzierte. Evans belegte mit 160 Punkten den dritten Platz. Die Teams-Meisterschaft wurde von Jaguar beansprucht und markierte ihren Erfolg im Saisonlangen-Wettbewerb.
Er erklärte, dass das Team unter Druck gedeiht und sich auf die kommende Saison mit dem neuen GEN4-Auto freut, um es für seine Konkurrenten noch herausfordernder zu machen. Das Londoner Rennen bedeutete auch das Ende der GEN3-Ära der Formel E und schloss ein Vier-Saison-Kapitel der FIA-Meisterschaft ab. Während die Serie in ihre nächste Phase übergeht, wird der Fokus auf die neue Technologie und Strategien verlagern, die die kommende Saison definieren werden. Der Übergang markiert einen bedeutenden Schritt vorwärts für den Sport und unterstreicht die kontinuierliche Entwicklung des Elektro-Rennsports.
Seine Entschlossenheit, Grenzen zu überschreiten und die Exzellenz aufrechtzuerhalten, unterstreicht den Geist der Formel E, die in eine neue Ära eintritt. Die Ergebnisse des London E-Prix waren entscheidend bei der Bestimmung der Meister, wobei sich Wehrleins Konsistenz und strategische Leistungen während der gesamten Saison als entscheidend erwiesen.
Während sich der Staub der laufenden Saison beruhigt, wendet sich die Aufmerksamkeit auf die neuen Entwicklungen, die die Zukunft der Formel E prägen werden.
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