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Ein beliebtes LGBTI-Pub aus den Sechzigern wurde in Ankara geschlossen
TR🏛️ PolitikKonservativvor 5 Tagen

Ein beliebtes LGBTI-Pub aus den Sechzigern wurde in Ankara geschlossen

Eine beliebte LGBTI+-Bar namens Sixties Pub im Stadtteil Çankaya in Ankara wurde nach einer Untersuchung der Generalstaatsanwaltschaft von Ankara geschlossen. Die Schließung basierte auf Vorwürfen von "Unterhaltung für sexuelle Zwecke" und "obszönen" Handlungen, die gegen die allgemeine Moral verstoßen. Sieben Personen, darunter der Geschäftsinhaber, der Manager und die Mitarbeiter, wurden unter den Artikeln des türkischen Strafgesetzbuches in Bezug auf Obszönität und Prostitution inhaftiert. Die Untersuchung folgte Berichten zufolge Beschwerden, die über das Presidential Communication Center (CİMER) eingereicht wurden, eine Online-Plattform, die es Bürgern ermöglicht, Probleme direkt an die Präsidentschaft zu melden. Einige türkische Nachrichtenmedien, wie A Haber, verwendeten in ihrer Berichterstattung diskriminierende Sprache wie "LGBT-Perversion", was zu Kritik durch die Human Rights Association (İHDTI) führte, die anti-LGBTI+-Medien verurteilte und zu mehr inklusiver Berichterstattung aufgerufen.

A popular LGBTI+ bar known as Sixties Pub in Ankara’s Çankaya district was shut down following an investigation led by the Ankara Chief Public Prosecutor’s Office. The closure came after complaints submitted through the Presidential Communication Center (CİMER), an online platform allowing citizens to report issues directly to the presidency. The prosecutor’s office cited “entertainment for sexual purposes” and “obscene” actions “contrary to general morality” as reasons for the shutdown. The operation resulted in the detention of seven individuals, including the business owner, manager, and several employees. They were arrested under provisions of the Turkish Penal Code related to “obscenity” and “prostitution.” The investigation was initiated in response to complaints filed via CİMER, which has become a common channel for citizens to report concerns, ranging from public safety to political matters. Kaos GL, an LGBTI+-focused news outlet, reported that the Ankara Chief Public Prosecutor’s Office conducted the investigation. The office stated that the establishment had engaged in activities deemed inappropriate and against societal norms. The closure marks another instance of legal action taken against establishments associated with the LGBTI+ community in Turkey. The incident sparked criticism from the Human Rights Association (İHD), which condemned the use of discriminatory language by some Turkish media outlets. According to Kaos GL, the A Haber news outlet used the term “LGBT perversion” in its headlines, contributing to a climate of prejudice. İHD issued a statement highlighting the role of such publications in promoting hate speech and discrimination, urging media to adopt more inclusive and rights-based language. This is not the first time an LGBTI+ venue in Turkey has faced legal challenges. In June 2026, one of Istanbul’s oldest gay bars was shut down after receiving an invitation to host “gay cruise” passengers, raising concerns over the treatment of LGBTQ+ spaces. The closure of Sixties Pub follows similar patterns, suggesting ongoing tensions between local authorities and the LGBTI+ community. The case has drawn attention to broader issues surrounding freedom of expression and the rights of marginalized groups in Turkey. While CİMER was originally designed to enhance government transparency, its use as a platform for reporting on sensitive topics has led to varied outcomes. Some activists argue that the system can be exploited to target specific communities, particularly those advocating for social change. The future of Sixties Pub remains uncertain. Legal proceedings are ongoing, and the charges against the detained individuals will likely be reviewed in court. Meanwhile, advocacy groups continue to push for greater protections for LGBTQ+ individuals and more responsible journalism practices. As the situation develops, the impact on the local LGBTI+ community and broader discourse around rights and freedoms will remain under scrutiny.

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Bianet logoBianetUnabhängigKonservativvor 5 Tagen
Ein beliebtes LGBTI-Pub aus den Sechzigern wurde in Ankara geschlossen

Eine beliebte LGBTI+-Bar namens Sixties Pub im Stadtteil Çankaya in Ankara wurde nach einer Untersuchung der Generalstaatsanwaltschaft von Ankara geschlossen. Die Schließung basierte auf Vorwürfen von "Unterhaltung für sexuelle Zwecke" und "obszönen" Handlungen, die gegen die allgemeine Moral verstoßen. Sieben Personen, darunter der Geschäftsinhaber, der Manager und die Mitarbeiter, wurden unter den Artikeln des türkischen Strafgesetzbuches in Bezug auf Obszönität und Prostitution inhaftiert. Die Untersuchung folgte Berichten zufolge Beschwerden, die über das Presidential Communication Center (CİMER) eingereicht wurden, eine Online-Plattform, die es Bürgern ermöglicht, Probleme direkt an die Präsidentschaft zu melden. Einige türkische Nachrichtenmedien, wie A Haber, verwendeten in ihrer Berichterstattung diskriminierende Sprache wie "LGBT-Perversion", was zu Kritik durch die Human Rights Association (İHDTI) führte, die anti-LGBTI+-Medien verurteilte und zu mehr inklusiver Berichterstattung aufgerufen.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt die Schließung der LGBTI+ Bar als eine Strafverfolgungsmaßnahme gegen "Obscenität" und "Prostitution", wobei er Begriffe verwendet, die mit konservativen moralischen Standards übereinstimmen.

Wie jede Seite berichtete

Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

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