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Die Umweltverschmutzung hat zu einem starken Rückgang der Lachs- und Forellenbestände in Irland geführt, heißt es im Oireachtas
Ireland🏛️ Politikvor 4 Tagen

Die Umweltverschmutzung hat zu einem starken Rückgang der Lachs- und Forellenbestände in Irland geführt, heißt es im Oireachtas

Laut Berichten, die dem Gemeinsamen Ausschuss für Fischerei des Oireachtas vorgelegt werden sollen, hat die Umweltverschmutzung einen erheblichen Rückgang der Lachs- und Forellenpopulationen in Irland verursacht. Daten deuten darauf hin, dass in den 1970er Jahren jährlich bis zu zwei Millionen erwachsene Lachse in die irischen Flüsse zurückkehrten, aktuelle Schätzungen zeigen jedoch, dass weniger als 150.00025250.000 jedes Jahr zurückkehren - ein Rückgang von etwa 90% über fünf Jahrzehnte. Ähnliche Rückgänge wurden bei den Populationen von Meerforellen und aquatischen Wirbellosen beobachtet, die als wichtige Indikatoren für die Gesundheit des Ökosystems dienen.

Die Umweltverschmutzung hat zu einem erheblichen Rückgang der Lachs- und Forellenpopulationen in Irland geführt, wie aus Berichten hervorgeht, die dem Gemeinsamen Ausschuss für Fischerei des Oireachtas vorgelegt werden sollen. Dieser alarmierende Trend unterstreicht größere Umweltprobleme, die sich auf Süßwasserökosysteme im ganzen Land auswirken.

Dieser starke Rückgang unterstreicht die schwere Verschlechterung der Süßwasserressourcen Irlands.

Der Rückgang der Anzahl von Lachsen und Forellen ist Teil eines größeren Musters ökologischer Not. Die Populationen von Meerforellen haben ähnlich gelitten und erlebten eine bemerkenswerte Verringerung der Zahlen im gleichen Zeitrahmen.

Das Sustainable Water Network hat hervorgehoben, dass Irland in nur 15 bis 16 Jahren ein Viertel seiner hochwertigen Wasserkörper verloren hat. Elaine McGoff, stellvertretende Vorsitzende des Netzwerks und Leiterin der Interessenvertretung bei An Taisce, schreibt diesen Rückgang hauptsächlich landwirtschaftlichen Praktiken zu. Sie weist auf die Stickstoffverschmutzung hin, die besonders in den südlichen und südöstlichen Regionen verbreitet ist, und auf die Phosphorverunreinigung sowohl durch städtisches Abwasser als auch durch landwirtschaftliche Aktivitäten. McGoff kritisiert die fortgesetzte Ausnahme von der Nitratrichtlinie, die seit über drei Jahrzehnten in Kraft ist.

Sie argumentiert, dass es derzeit keine wirksame Strategie zur Bekämpfung der Nitratverschmutzung gibt und stellt fest, dass physikalische Barrieren wie Uferpuffer gegen Nitrate, die direkt durch den Boden sickern, unwirksam sind.

McGoff betont weiter, dass die Regierung noch keine eindeutigen Beweise dafür vorlegen muss, dass bestehende Maßnahmen die notwendigen Verminderungen der Verschmutzung auf Einzugsgebietsebene erreichen können. Sie stellt fest, dass die Einhaltung der Vorschriften weiterhin schwach ist und zitiert eine Nichteinhaltung von 43 Prozent der Vorschriften für gute landwirtschaftliche Praktiken der Umweltschutzbehörde im vergangenen Jahr.

Darüber hinaus kritisiert der Bericht Uisce Éireann, das staatliche Wasserversorgungsunternehmen, weil es bei 59 Prozent seiner aktiven Abwasserentsorgungslizenzen die Lizenzstandards nicht erfüllt hat. Dieses Versagen trägt zu anhaltenden Wasserqualitätsproblemen bei, die sich in der zunehmenden Häufigkeit von Fischsterben widerspiegeln. Zwischen Januar 2023 und Juli 2024 dokumentierte Inland Fisheries Ireland 30 Fälle von Fischsterben, die zum Tod von fast 19.000 Fischen führten, darunter Atlantischer Lachs, Forelle, Aale und Lampreen.

Nährstoffabfluss führt zu Algenblüten, Sauerstoffmangel und der Zerstörung von Lebensräumen, die für das Leben im Wasser von entscheidender Bedeutung sind.

Als wichtiger Faktor wird auch die Torfgewinnung angeführt, die von Bord na Móna oder privaten Unternehmen betrieben wird. Der mit Torfgewinnung und Landstörungen verbundene Schlammfluss kontaminiert Flüsse, verschlechtert die Wasserqualität weiter und bedroht die aquatische Artenvielfalt. Während sich der Gemeinsame Ausschuss des Oireachtas darauf vorbereitet, diese Probleme anzugehen, wird sich der Fokus wahrscheinlich auf die Identifizierung von Lösungen zur Verringerung der Verschmutzung und zur Wiederherstellung der Gesundheit der Süßwasserökosysteme Irlands konzentrieren.

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The Irish Times logoThe Irish TimesUnabhängig🔒MitteFaktentreue 85Objektivität 80vor 4 Tagen
Die Umweltverschmutzung hat zu einem starken Rückgang der Lachs- und Forellenbestände in Irland geführt, heißt es im Oireachtas

Laut Berichten, die dem Gemeinsamen Ausschuss für Fischerei des Oireachtas vorgelegt werden sollen, hat die Umweltverschmutzung einen erheblichen Rückgang der Lachs- und Forellenpopulationen in Irland verursacht. Daten deuten darauf hin, dass in den 1970er Jahren jährlich bis zu zwei Millionen erwachsene Lachse in die irischen Flüsse zurückkehrten, aktuelle Schätzungen zeigen jedoch, dass weniger als 150.00025250.000 jedes Jahr zurückkehren - ein Rückgang von etwa 90% über fünf Jahrzehnte. Ähnliche Rückgänge wurden bei den Populationen von Meerforellen und aquatischen Wirbellosen beobachtet, die als wichtige Indikatoren für die Gesundheit des Ökosystems dienen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Daten und Gutachten über die Umweltzerstörung und ihre Ursachen, einschließlich Kritik an landwirtschaftlichen Praktiken und Regulierungsfehlern.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 85 · Objektivität 80): The article presents specific data on salmon and trout population declines, citing the Angling Council of Ireland and the Sustainable Water Network. These claims align with cross-source consensus on environmental degradation in Irish waters. The mention of agricultural pollution as a primary cause i

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