Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelensky verließ Washington mit einem Gefühl der Erfüllung nach einem Treffen mit dem US-Präsidenten Donald Trump. Der US-Senat unterstützte mit überwältigender Mehrheit die Fortsetzung des Prozesses der Verhängung neuer Sanktionen gegen Länder, die russisches Öl kaufen, um den Krieg in der Ukraine zu finanzieren. Dies markiert eine Verschiebung von Zelenskys angespanntem Besuch im Oval Office im Februar 2025, wo er mit Trump und seinen Mitarbeitern kollidierte. Diesmal kam Zelensky in guter Stimmung auf, was auf eine verbesserte politische Stellung der Ukraine in Washington hindeutet und militärische Erfolge auf dem Schlachtfeld paralleliert. Laut Politico hat Zelensky das erreicht, was im vergangenen Jahr unmöglich schien, Amerika davon zu überzeugen, dass die Ukraine den Krieg gegen Russland gewinnen kann. Die vorgeschlagene Gesetzgebung würde es Trump erlauben, Sanktionen gegen Russland zu verhängen und es dabei zu unterstützen, bestehende Maßnahmen zu umgehen, darunter bis zu 100% Zölle auf Waren aus russischen Nationen, die hauptsächlich Gas und Öl kaufen, hauptsächlich aus China und Indien. Senator Mike Roundsson betonte, dass der republikanische Senator John Zelensky den Druck auf das Schlachtfeld der Verhandlungen mit Moskau verwirken könnte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen ausgewogenen Blick auf Zelenskyys diplomatische Bemühungen und die gesetzgeberischen Maßnahmen der USA, indem er mehrere Senatoren und die vorgeschlagene Gesetzgebung zitiert, ohne offen eine Seite zu begünstigen.





