Sandra Rivera, ehemalige Vizepräsidentin der Geschäftsbereiche Data Center und Künstliche Intelligenz von Intel und derzeitige Vorsitzende von VSORA, diskutiert die wirtschaftliche Entwicklung der globalen Expansion von Rechenzentren. In einem Interview mit Vonnie Quinn in der Sendung "The Close" argumentiert sie, dass die finanzielle Tragfähigkeit und Wirtschaftlichkeit dieses Infrastrukturprojekts vor allem eine Herausforderung für das Jahr 2028 darstellt und nicht für die unmittelbare Gegenwart. Rivera betont, dass in den Vereinigten Staaten eine breite Übereinstimmung zwischen den politischen Parteien bezüglich der regulatorischen Ansätze für diese Einrichtungen besteht. Konkret hebt sie hervor, dass es einen Konsens zwischen den politischen Parteien über die Reduzierung von Steueranreizen, die Erhöhung der Transparenzanforderungen und die Einführung einer strengeren Kontrolle des Strom- und Wasserverbrauchs von Rechenzentren gibt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet neutral über Expertenmeinungen zu wirtschaftlichen Aspekten der Branche und beschreibt präzise den bestehenden parteiübergreifenden Konsens bezüglich der Regulierung, ohne parteiische Wertungen einzubringen oder bestimmten politischen Akteuren eine Bevorzugung zu gewähren.




