Am Mittwochvormittag, dem 12. August, verhaftete die Polizei in Novo Mesto 197 Ausländer, die illegal in Slowenien eingereist waren, zusammen mit zwei mutmaßlichen Menschenhändlern. Die Operation fand in zwei getrennten Vorfällen statt. , ein Bürger alarmierte die Polizei, nachdem er eine Gruppe von Menschen gesehen hatte, die in der Nähe von Drnovica einen Lastwagen verließen, während der Fahrer weiter fuhr. Die Polizei reagierte schnell und stoppte einen in Serbien registrierten Traktoranhänger, der mit Weizen beladen war. Der 37-jährige serbische Mann wurde festgenommen, und das Fahrzeug wurde beschlagnahmt.
Diese Personen wurden im Inneren des Lastwagens gefunden und hatten während des Prozesses die Absicht geäußert, Anträge auf internationalen Schutz einzureichen. , ein anderer Bürger rief die Polizei an und meldete verdächtiges Verhalten eines Lieferwagenfahrers in der Nähe von Jesenice. Basierend auf diesen Informationen lokalisierte und stoppte die Polizei das Fahrzeug in Drnovica. Im Lieferwagen fanden sie 27 Ausländer, darunter 25 Ägypter, einen türkischen Staatsbürger und einen Russen. Der 27-jährige slowakische Fahrer wurde ebenfalls festgenommen und der Lieferwagen wurde beschlagnahmt. Beide Fahrer stehen wegen illegaler Grenzüberschreitung vor Anklage und werden unter strafrechtlicher Untersuchung vor eine gerichtliche Behörde gebracht.
Die Zwischenfälle ereigneten sich in einem größeren Kontext der zunehmenden Grenzübertritte nach Slowenien. Laut Polizeidaten wurden im ersten Halbjahr dieses Jahres 14.455 unerlaubte Einreisen verarbeitet, was einer Zunahme von 46 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. 4 Prozent wurden von der Polizeidienststelle in Novo Mesto abgewickelt. Die größte Anzahl unerlaubter Einreiser stammte aus Bangladesch, Afghanistan und Ägypten. In beiden Fällen lobte die Polizei die Bürger für ihre schnellen Berichte, was erfolgreiche Operationen ermöglichte. Die Behörden forderten die Öffentlichkeit auf, weiterhin verdächtige Aktivitäten zu melden, um illegale Grenzübertritte zu erkennen und zu verhindern.
Die Polizei betonte, dass die öffentliche Zusammenarbeit eine entscheidende Rolle bei der Gewährleistung der Sicherheit und der Aufdeckung krimineller Verhaltensweisen spielt. m. als ein Bürger mehrere Personen bemerkte, die einen großen Lastwagen in der Nähe von Drnovica verließen, während der Fahrer wegfuhr. Die Polizei setzte sofort Einheiten ein, um das Fahrzeug zu lokalisieren. Sie fanden einen Traktoranhänger mit serbischen Kennzeichen, der Weizen transportierte. Der 37-jährige serbische Fahrer wurde in Gewahrsam genommen, und der Lastwagen wurde beschlagnahmt. Weitere Durchsuchungen in den umliegenden Gebieten führten zur Identifizierung von 69 Bangladeschern, 28 Pakistanern, einem Bhutaner und einem nepalesischen Staatsbürger. Alle wurden im Lastwagen versteckt gefunden und hatten Pläne angedeutet, internationalen Schutz zu suchen.
Der zweite Vorfall ereignete sich später am Nachmittag, als ein anderer Bürger berichtete, dass er einen Lieferwagenfahrer in der Nähe von Jesenice gesehen hatte, der sich verdächtig verhielt. Die Polizei verwendete die Beschreibung, um das Fahrzeug auf Drnovica aufzuspüren und zu stoppen. Im Lieferwagen entdeckten sie 27 Ausländer, darunter 25 Ägypter, einen türkischen Staatsbürger und einen Russen. Der 27-jährige slowakische Fahrer wurde ebenfalls festgenommen, und der Lieferwagen wurde beschlagnahmt.
Allein in den ersten sechs Monaten dieses Jahres gab es einen Anstieg von 46 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Polizeibehörde von Novo Mesto war für die Mehrheit dieser Fälle verantwortlich und kümmerte sich um mehr als drei Viertel aller unerlaubten Einreisen. Zu den Hauptstaatsangehörigen der Festgenommenen gehörten Bangladescher, Afghanen und Ägypter. Die Polizei bekräftigte ihre Dankbarkeit gegenüber den Bürgern, die rechtzeitig Warnungen abgaben, und betonte die Bedeutung der öffentlichen Wachsamkeit bei der Verhinderung solcher Aktivitäten. Sie ermutigten andere, wachsam zu bleiben und jedes verdächtige Verhalten umgehend zu melden.
Diese Zusammenarbeit zwischen den Strafverfolgungsbehörden und der Öffentlichkeit ist weiterhin von entscheidender Bedeutung, um das wachsende Problem der illegalen Einwanderung über die slowenischen Grenzen hinweg anzugehen.
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