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Die Polizei schließt wegen unzureichender Beweise die Untersuchung von Papatoetoe wegen Wahlbetrugs ab.
NZ🏛️ PolitikMittevor 3 Tagen

Die Polizei schließt wegen unzureichender Beweise die Untersuchung von Papatoetoe wegen Wahlbetrugs ab.

Die Untersuchung wurde eingeleitet, nachdem nach der Wahl Beschwerden erhoben wurden, bei denen alle vier Sitze in der Papatoetoe-Unterteilung von Mitgliedern des Papatoetoe Ōtara Action Team gewonnen wurden. Detective Inspector Shaun Vickers erklärte, dass trotz einer gründlichen Überprüfung nicht genügend Beweise vorlagen, um die Untersuchung gemäß den Anklagerichtlinien des Solicitor General fortzusetzen. Das Papatoetoe Ōtara Action Team äußerte sich nach Abschluss der Untersuchung erleichtert und betonte ihr Vertrauen in die Institutionen Neuseelands.

Die Polizei hat eine zehnmonatige Untersuchung des mutmaßlichen Wahlbetrugs im Zusammenhang mit den Wahlen des Ortsrats von Ōtara-Papatoetoe im Jahr 2025 in Papatoetoe eingestellt. Die Untersuchung, die nach den Beschwerden nach der Wahl eingeleitet wurde, endete, ohne genügend Gründe für eine Anklage zu finden.

In einer Erklärung von Detective Inspector Shaun Vickers, der das CIB der Grafschaften Manukau leitete, wurde darauf hingewiesen, dass bei einer umfassenden Überprüfung der Beschwerden keine ausreichenden Beweise für weitere Maßnahmen gefunden wurden. Er betonte die Einhaltung der Verfolgungsrichtlinien des Generalstaatsanwalts, die die Schwelle für die Einleitung eines formellen Verfahrens festlegten. Ein Vertreter des Papatoetoe Ōtara Action Teams äußerte sich erleichtert über die Schließung der Untersuchung. Sie erklärten, dass der Prozess, obwohl langwierig, mit ihrem Glauben an die Entfaltung von Gerechtigkeit und Wahrheit übereinstimmte. Der Sprecher hob das anhaltende Vertrauen in die neuseeländischen Institutionen trotz Verzögerungen hervor.

Im Oktober bestätigte die Polizei, dass sie Ansprüche auf Wahlbetrug in Bezug auf die Kommunalwahl in South Auckland untersuchen. Bis November hatte ein ehemaliges Mitglied des Ötara-Papatoetoe-Lokalrats eine Petition eingereicht, in der eine gerichtliche Untersuchung der Wahl gefordert wurde.

Diese Entscheidung löste im Februar eine gesonderte rechtliche Herausforderung aus, als die vier siegreichen Kandidaten der ungültig erklärten Wahl eine gerichtliche Überprüfung vor dem Obersten Gerichtshof verfolgten. Am 17. Februar bestätigte der Oberste Gerichtshof das Urteil des Bezirksgerichts zur Aufhebung des Wahlergebnisses. Er stellte klar, dass solche Aussagen die Ergebnisse falsch darstellten. Er bekräftigte, dass weder Vi Hausia noch der Bezirksrichter dem Papatoetoe Ōtara-Aktionsteam bei dem Missbrauch der unter Kontrolle befindlichen Abstimmungsdokumente eine Rolle zugeschrieben hatten. Im April fand eine neue Wahl statt, die zu einer umgestalteten Zusammensetzung des örtlichen Vorstands führte. Vi Hausia erwies sich als Spitzenwinner und sicherte sich 2788 Stimmen.

Drei Mitglieder des Papatoetoe Ōtara Action Team gelang es auch, Sitze zu beanspruchen. Jeet Singh erhielt 2484 Stimmen, Sandeep Saini 2479 und Kushma Nair sicherte sich den letzten Sitz mit 2383 Stimmen.

1 Berichte

RNZ (Radio New Zealand) logoRNZ (Radio New Zealand)Staatlich / öffentlichMitteFaktentreue 85Objektivität 75vor 3 Tagen
Die Polizei schließt wegen unzureichender Beweise die Untersuchung von Papatoetoe wegen Wahlbetrugs ab.

Die Untersuchung wurde eingeleitet, nachdem nach der Wahl Beschwerden erhoben wurden, bei denen alle vier Sitze in der Papatoetoe-Unterteilung von Mitgliedern des Papatoetoe Ōtara Action Team gewonnen wurden. Detective Inspector Shaun Vickers erklärte, dass trotz einer gründlichen Überprüfung nicht genügend Beweise vorlagen, um die Untersuchung gemäß den Anklagerichtlinien des Solicitor General fortzusetzen. Das Papatoetoe Ōtara Action Team äußerte sich nach Abschluss der Untersuchung erleichtert und betonte ihr Vertrauen in die Institutionen Neuseelands.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel beschreibt die Schließung einer Wahlbetrugsuntersuchung, ohne offen eine Seite zu begünstigen.

Warum Faktentreue (85): The article accurately reports the closure of the police investigation based on insufficient evidence, citing the Solicitor General's guidelines. It provides context about the election results and mentions related legal actions, aligning with the cross-source consensus that the election was later in

Warum Objektivität (75): The article presents information neutrally but includes quotes from the action team spokesperson which may reflect their perspective. The tone remains professional, though the inclusion of specific statements from the political group suggests some level of editorial framing.

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