Der polnische Schwimmer Bartłomiej Kubkowski hat den ersten 160 km langen Freibad über die Ostsee zwischen Schweden und Polen absolviert, der nach 56 Stunden beendet wurde. Diese Leistung markiert seinen fünften Versuch bei der Herausforderung, bei der er über 715.000 Zloty für die Krebsbehandlung von Kindern gesammelt hat. Bei dem Schwimmen, das zwischen Kaseberga, Schweden, und Dziwnów, Polen stattfand, erlitt Kubkowski extreme Bedingungen, ohne zu schlafen oder ein Unterstützungsboot zu berühren. Seine Leistung übertrifft den bisher längsten ununterstützten Freibad, der von der Marathon-Schwimmer-Föderation aufgezeichnet wurde, obwohl er dem von Sarah Thomas im Champlain-See aufgestellten 168,3 km-Rekord nicht entspricht. Kubkowski versuchte zuvor die Route 2022 und 2023, wobei letztere aufgrund der Wetterbedingungen endete. Eine andere polnische Schwimmerin, Karolina Szczepaniak, versucht ebenfalls die gleiche Route, die bisher 110 km zurückgelegt hat und einen neuen Frauenrekord in der Ostsee aufgestellt hat.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über eine sportliche Leistung ohne politische Rahmenbedingungen. Es präsentiert die Veranstaltung als persönlichen und sportlichen Meilenstein, mit Schwerpunkt auf der Ausdauer des Schwimmers, Spendensammlungsbemühungen und Rekorde.





