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MZOM: Datenleck von 560.700 Nutzern, keine Anzeichen, dass die Sicherheitsvorkehrungen kompromittiert wurden.
Croatia🏛️ Politikvor 3 Tagen

MZOM: Datenleck von 560.700 Nutzern, keine Anzeichen, dass die Sicherheitsvorkehrungen kompromittiert wurden.

Das Ministerium für Wissenschaft, Bildung und Jugend (MZOM) bestätigte, dass 560.700 Benutzer von Schulsystemen von einem Datenleck betroffen waren. Nach vorläufigen Erkenntnissen beinhalten die durchgesickerten Daten keine kompromittierten Passwörter oder Authentifizierungssysteme. Das Ministerium erklärte, dass Schulen von der National CERT Leitlinien zum Schutz vor Datenlecks erhalten werden, und diese Ratschläge sind bereits öffentlich auf den CARNET- und National CERT-Websites verfügbar. CARNET hat Verfahren für die Verwaltung von Sicherheitsvorfällen aktiviert und technische und forensische Analysen mit unabhängigen externen Experten eingeleitet. Vorläufige Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Daten nicht von einem CARNET-System stammen, sondern Daten von Drittsystemen ähneln. Das Ministerium betonte, dass Benutzer vorsichtig bleiben sollten, wenn sie nach Passwörtern oder persönlichen Informationen fragen, verdächtige oder eindeutige Links öffnen und starke, einzigartige Passwörter verwenden. Benutzer werden aufgefordert, alle vermuteten Betrugsfälle oder Unregelmäßigkeiten sofort an [email geschützt] zu melden.

Mehr als eine halbe Million Studenten und Lehrer in Kroatien haben ihre persönlichen Daten durchgesickert, was weit verbreitete Besorgnis ausgelöst und zu sofortigen Ermittlungen geführt hat. Der Verstoß betrifft Namen, Nachnamen, Rollen, Schulnamen und offizielle E-Mail-Adressen von Personen, die mit Grund- und Sekundarschulen im ganzen Land verbunden sind. Dieser Vorfall hat Alarmsignale über Sicherheitslücken im kroatischen Bildungssystem ausgelöst und zu dringenden Forderungen nach mehr Bewusstsein und Schutzmaßnahmen unter den Nutzern geführt.

Das Leck wurde erstmals entdeckt, als eine kryptografisch verschlüsselte Datei mit Hunderttausenden von Aufzeichnungen auf einem Online-Forum veröffentlicht wurde. Berichten zufolge enthält die Datei Informationen wie die vollständigen Namen von Schülern und Lehrern, ihre jeweiligen Schulen, ihre Rollen (ob sie Schüler oder Lehrer sind) und ihre offiziellen E-Mail-Adressen, die mit "@skole.hr" enden. Diese Details wurden nach Überprüfung durch Journalisten und Experten bestätigt, die sie mit realen Daten über ihre Kinder und Kollegen vergleichen.

CARNET, das kroatische akademische und Forschungsnetzwerk, das das nationale akademische Netzwerk verwaltet und IT-Dienstleistungen für Bildungseinrichtungen anbietet, hat den Verstoß anerkannt und erklärt, dass es eine umfangreiche technische und forensische Analyse eingeleitet hat, um den Ursprung der Daten und die Art und Weise, wie sie in den öffentlichen Bereich gelangten, zu bestimmen. Laut Ana Smoljo, stellvertretender Direktor von CARNET für digitale Identität und Kommunikation, legen vorläufige Ergebnisse nahe, dass die Daten nicht von CARNETs Systemen stammen, sondern eher Daten von Systemen Dritter ähneln. Sie betonte jedoch, dass die Untersuchung im Gange ist und nach Abschluss aller Analysen weitere konkrete Schlussfolgerungen folgen werden.

Die Behörden haben ebenfalls die Situation zur Kenntnis genommen. Die Agentur für den Schutz personenbezogener Daten (AZOP) hat wegen der unbefugten Offenlegung personenbezogener Daten einen dringenden Überwachungsprozess in Bezug auf CARNET eingeleitet. Sie haben die Benutzer daran erinnert, dass es zwar keine Anzeichen dafür gibt, dass der Betrieb der CARNET-Dienste beeinträchtigt wurde, die Wachsamkeit jedoch von entscheidender Bedeutung ist.

Der Minister für Justiz, Verwaltung und Digitale Transformation, Damir Habijan, warnte, dass ähnliche Vorfälle in Zukunft immer häufiger auftreten könnten, und betonte die Notwendigkeit von Prävention, Bildung und Stärkung der Sicherheitsmaßnahmen. Auf der anderen Seite spielte Premierminister Andrej Plenković die Schwere des Verstoßes herunter, indem er erklärte, dass die durchgesickerten Daten in erster Linie aus nicht sensiblen Informationen wie typischen E-Mail-Adressen bestehen, die von Studenten und Lehrern verwendet werden und nicht als vertraulich gelten.

Das Ministerium für Wissenschaft, Bildung und Jugend hat bestätigt, dass es sich des Problems bewusst ist, und arbeitet eng mit CARNET zusammen, um weitere Untersuchungen durchzuführen. Sie haben auch Schulen darüber informiert, dass sie Schülern und Mitarbeitern raten sollten, wachsam gegen potenzielle Cyberbedrohungen zu bleiben, insbesondere Phishing-Angriffe, die die Exposition personenbezogener Daten ausnutzen können.

Experten für Cybersicherheit, darunter Nino Talian, haben die Schwere des Verstoßes hervorgehoben, obwohl es keine Beweise für eine direkte Systempenetration gibt. Er stellte fest, dass CARNET zwar ein hohes Maß an Sicherheit aufweist, aber kein System vollständig gegen Verstöße immun ist. Er forderte Organisationen auf, ihre Risikoniveaus regelmäßig zu bewerten, gründliche Überprüfungen durchzuführen und sicherzustellen, dass geeignete organisatorische, technische und verfahrenstechnische Maßnahmen vorhanden sind.

Der Vorfall unterstreicht, wie wichtig es ist, solide Cybersicherheitspraktiken einzuhalten und eine Kultur des Bewusstseins und der Vorsicht unter den Nutzern zu fördern, insbesondere in Bezug auf den Umgang mit personenbezogenen Daten in digitalen Umgebungen.

Zu den Primärquellen (3)

Die offiziellen Quellen, auf denen die Berichterstattung beruht. Lies sie direkt, um Framing zu umgehen.

28 Berichte

Index.hr logoIndex.hrUnabhängigMittevor 3 Tagen
Die Daten stammen wahrscheinlich nicht von CARNET.

Nach der Entdeckung eines Datenlecks, an dem mehr als 560.000 kroatische Studenten und Lehrer beteiligt waren, warnte der Experte Đuro Lubura davor, den Vorfall sowohl zu dramatisieren als auch herunterzuspielen. Er erklärte, dass die durchgesickerten Daten zwar Namen, Nachnamen, E-Mail-Adressen, Schulen und Rollen (Schüler oder Lehrer) enthalten, dieser begrenzte Satz von Informationen jedoch nicht sofort einen erheblichen Schaden verursacht, sondern für gezielte Phishing-Angriffe verwendet werden könnte. Lubura betonte, dass eine Untersuchung erforderlich ist, um die genaue Ursache des Verstoßes zu bestimmen. Er stellte fest, dass die Daten wahrscheinlich nicht aus dem CARNET-System stammen, sondern möglicherweise von Drittanbieter-Plattformen wie Microsoft oder Google-Diensten stammen, die von Studenten verwendet werden, für die CARNET Zugangsdaten bereitstellt. CARNET hat eine interne Untersuchung der Angelegenheit eingeleitet.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene Perspektive und zitiert einen Experten, der vor einer Überreaktion und einer Unterschätzung des Problems warnt.

HRT (Hrvatska radiotelevizija) logoHRT (Hrvatska radiotelevizija)Staatlich / öffentlichMittevor 3 Tagen
Die Datenleckage hat Fragen der Haftung und der Sicherheitsverfahren aufgeworfen.

In einer Episode von "U Mreži" auf dem ersten Kanal wurde das Thema diskutiert und die Ursachen und möglichen Folgen des Vorfalls hervorgehoben. Ana Smoljo, stellvertretende Direktorin von CARNET, erklärte, dass die Datenbank Namen, Adressen, Schulnamen und Benutzerrollen enthielt, aber es gab keine Anzeichen dafür, dass Passwörter oder Authentifizierungssysteme kompromittiert worden waren. Sie erklärte, dass CARNET sofort einen Sicherheitsvorfallmanagementprozess eingeleitet hat, einschließlich technischer und forensischer Analysen durch externe Experten. Vorläufige Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Daten nicht von CARNETs Diensten stammen, sondern von Systemen Dritter. Ein Strafverfahren gegen einen unbekannten Täter wegen unbefugter Offenlegung von Daten wurde eingereicht, und das Bildungsministerium meldete den Fall an die Agentur für den Schutz personenbezogener Daten. Marko Gulan, ein Experte für Cybersicherheit, betonte die Schwere des Vorfalls aufgrund des Vorfalls und stellte die Frage, warum eine große Anzahl von Datenschutzgesetzen unbemerkt blieb.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen ausgewogenen Bericht über den Vorfall und zitiert mehrere Quellen, darunter CARNET-Vertreter, Cybersicherheitsexperten und Juristen.

HRT (Hrvatska radiotelevizija) logoHRT (Hrvatska radiotelevizija)Staatlich / öffentlichMittevor 3 Tagen
Die Daten stammen wahrscheinlich nicht von CARNET, sondern von einem Drittanbieter.

In einem Interview mit der "Studija 4" von HRT erklärte der Experte Đuro Lubura, dass die Daten wahrscheinlich nicht direkt von CARNET, dem nationalen Anbieter von Bildungsinfrastrukturen, stammen, sondern von Drittanbieterplattformen wie Microsoft oder Google-Diensten, die von Studenten verwendet werden. Er betonte, dass die durchgesickerten Informationen - wie Namen, E-Mail-Adressen und Rollen - zwar nicht sofort erheblichen Schaden verursachen, aber für gezielte Phishing-Angriffe ausgenutzt werden könnten. Lubura warnte davor, den Vorfall sowohl herunterzuspielen als auch zu übertreiben, und stellte fest, dass solche Verstöße in einer digitalisierten Gesellschaft immer häufiger auftreten. Er erklärte auch, dass im Dark Web, wo die Daten erschienen, illegale Aktivitäten unter Überwachung durch Sicherheitsbehörden stattfinden.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert technische Analysen und Expertenmeinungen, ohne offen eine Seite zu begünstigen. Er vermeidet emotionale Sprache und bietet einen ausgewogenen Kontext über den Verstoß, seine potenziellen Risiken und die laufende Untersuchung.

Index.hr logoIndex.hrUnabhängigMittevor 4 Tagen
Wie wurden die Daten von einer halben Million Schülern und Lehrern gestohlen?

Über 560.000 persönliche Aufzeichnungen von kroatischen Schülern und Lehrern wurden durchgesickert, darunter ihre Namen, Rollen, Schulnamen und offizielle E-Mail-Adressen. Die Untersuchung, wer die Daten gestohlen hat und warum, ist im Gange. CARNET, das akademische und Forschungsnetzwerk, erklärte, dass die Daten wahrscheinlich nicht von ihren Systemen, sondern von Drittanbietern stammen. Sie haben technische und forensische Analysen eingeleitet, um die Herkunft zu bestimmen. Die Datenschutzbehörde hat eine Notfallmitteilung herausgegeben, während die Anwältin für Kinderrechte Tatjana Katkić Stanić schnelle Maßnahmen von den Behörden forderte. CARNET warnte vor erhöhten Risiken von Social-Engineering-Angriffen wie Phishing. Minister Damir Habijan erwartet in Zukunft mehr solcher Vorfälle, während Premierminister Andrej Plenković den Schweregrad herabsetzte und erklärte, dass es keine sensiblen Details in den durchgesickerten E-Mails gebe.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Informationen aus mehreren Quellen, darunter CARNET, die Datenschutzbehörde und Regierungsbeamte, ohne offen eine Seite zu bevorzugen.

tportal logotportalUnabhängigMittevor 4 Tagen
Wer hat die Daten von einer halben Million Schülern und Lehrern veröffentlicht?

Die kroatische Agentur für Digitale Transformation (CARNET) hat bestätigt, dass die Daten nicht direkt aus ihrem System gestohlen worden zu sein scheinen, sondern Daten von Drittsystemen ähneln. Sie haben eine strafrechtliche Untersuchung gegen einen unbekannten Täter eingeleitet und die Bedeutung von Cybersicherheitsmaßnahmen, Bildung und Systemstärkung betont.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen ausgewogenen Bericht über den Vorfall und zitiert mehrere Behörden, darunter CARNET, Schulverwalter und Regierungsbeamte.

HRT (Hrvatska radiotelevizija) logoHRT (Hrvatska radiotelevizija)Staatlich / öffentlichMittevor 4 Tagen
Italienisch: Vorsicht vor Phishing-Angriffen nach dem CARNET-Datenleck

Ein Datenschutzverstoß, der die persönlichen Daten von über 560.000 Schülern und Lehrern des kroatischen öffentlichen Bildungssystems (CARNET) betrifft, hat Bedenken hinsichtlich der Cybersicherheit geweckt. Der Cybersicherheitsexperte Nino Talian warnte vor potenziellen Phishing-Angriffen und betonte die Notwendigkeit der Vorsicht. Der Verstoß umfasst Namen, Nachnamen, E-Mails und Rollen innerhalb des Systems, aber es gibt keine Hinweise auf einen direkten Hackerangriff oder Systempenetration. Talian stellte fest, dass CARNET zwar in Cybersicherheitsmaßnahmen investiert hat, aber keine absolute Sicherheit garantiert werden kann. Er betonte die Bedeutung laufender Risikobewertungen, Kontrollen und des Bewusstseins auf allen Ebenen von Organisationen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Überblick über den Cybersicherheitsvorfall, einschließlich Expertenkommentare und technischer Details, ohne offen eine Seite zu begünstigen.

Net.hr logoNet.hrUnabhängigMittevor 4 Tagen
Großer Vorfall in Kroatien, mehr als 500.000 Menschen betroffen: 'Es wird mehr und mehr davon geben'

Mehr als 500.000 Datensätze mit persönlichen Informationen wie Namen, E-Mail-Adressen und Schulnamen von Studenten und Mitarbeitern wurden in Kroatien in die öffentliche Domain geleakt. Die Daten wurden Berichten zufolge in einer kryptographisch verschlüsselten Datei auf einem Online-Forum veröffentlicht. CARNET, das nationale Forschungs- und Bildungsnetzwerk, hat eine technische und forensische Untersuchung eingeleitet, um den Ursprung des Lecks zu bestimmen und ob die Daten von ihrem System oder von Systemen Dritter stammen. Die Behörden haben Schulen und Einzelpersonen gewarnt, vorsichtig mit E-Mails umzugehen und persönliche Informationen zu teilen oder Zahlungen auf der Grundlage verdächtiger Nachrichten zu vermeiden. Premierminister Andrej Plenković erklärte, dass die geleakten Daten in erster Linie aus nicht sensiblen Informationen wie Schul-E-Mail-Adressen und grundlegenden Benutzerdaten bestanden.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet eine ausgewogene Darstellung des Datenschutzverstoßes, einschließlich Aussagen von CARNET, Warnungen von Bildungsbehörden und Kommentare von hochrangigen Beamten wie dem Premierminister und dem Justizminister.

Večernji list logoVečernji listUnabhängigMittevor 4 Tagen
Leaked Teacher-Student-Daten: AZOP warnt Eltern vor möglichen Nachrichten für Schüler

Ein Datenschutzverstoß gegen die personenbezogenen Daten von Schülern und Lehrern in kroatischen Schulen wurde gemeldet, wobei 563.500 einzigartige Datensätze durchgesickert wurden. Die Daten umfassen Namen, Benutzerarten, Schulnamen und institutionelle E-Mail-Adressen, die mit "@skole.hr" enden. Dies deutet darauf hin, dass der Verstoß möglicherweise eine Datenbank des kroatischen Akademischen und Forschungsnetzwerks (CARNET) betrifft. CARNET bestätigte den Verstoß und warnte die Benutzer vor erhöhten Risiken von gezielten Phishing-Angriffen und Social Engineering. Die Agentur für Datenschutz (AZOP) leitete aufgrund der unbefugten Offenlegung personenbezogener Daten eine dringende Überwachung von CARNET im Rahmen der offiziellen Pflicht ein. AZOP betonte, dass Datenverantwortliche Verstöße innerhalb von 72 Stunden melden müssen, es sei denn, es ist unwahrscheinlich, dass sie Risiken für die Rechte von Einzelpersonen darstellen. Eltern wurden aufgefordert, die E-Mails ihrer Kinder zu überwachen und sie vor verdächtigen Links oder dem Teilen von Anmeldeinformationen zu warnen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet eine ausgewogene Darstellung des Datenschutzverstoßes, einschließlich Aussagen von CARNET, AZOP und dem Bildungsministerium.

Novi list logoNovi listUnabhängigMittevor 4 Tagen
MZOM: Datenleck von 560.700 Nutzern, keine Anzeichen, dass die Sicherheitsvorkehrungen kompromittiert wurden.

Das Ministerium für Wissenschaft, Bildung und Jugend (MZOM) bestätigte, dass 560.700 Benutzer von Schulsystemen von einem Datenleck betroffen waren. Nach vorläufigen Erkenntnissen beinhalten die durchgesickerten Daten keine kompromittierten Passwörter oder Authentifizierungssysteme. Das Ministerium erklärte, dass Schulen von der National CERT Leitlinien zum Schutz vor Datenlecks erhalten werden, und diese Ratschläge sind bereits öffentlich auf den CARNET- und National CERT-Websites verfügbar. CARNET hat Verfahren für die Verwaltung von Sicherheitsvorfällen aktiviert und technische und forensische Analysen mit unabhängigen externen Experten eingeleitet. Vorläufige Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Daten nicht von einem CARNET-System stammen, sondern Daten von Drittsystemen ähneln. Das Ministerium betonte, dass Benutzer vorsichtig bleiben sollten, wenn sie nach Passwörtern oder persönlichen Informationen fragen, verdächtige oder eindeutige Links öffnen und starke, einzigartige Passwörter verwenden. Benutzer werden aufgefordert, alle vermuteten Betrugsfälle oder Unregelmäßigkeiten sofort an [email geschützt] zu melden.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet eine ausgewogene Darstellung des Datenschutzverletzungsvorfalls, einschließlich der Anzahl der betroffenen Nutzer, der Art der durchgesickerten Daten und der von den Behörden ergriffenen Schritte.

Telegram.hr logoTelegram.hrUnabhängigMittevor 4 Tagen
Das Ministerium für riesige Datenlecks: "Wir glauben, dass die Passwörter von Schülern und Lehrern nicht gestohlen wurden".

Das Ministerium für Wissenschaft, Bildung und Jugend (MZOM) hat die Beteiligung an einer Datenverletzung bestätigt, die 560.700 Nutzer von Schulsystemen betraf. Vorläufige Ergebnisse deuten darauf hin, dass keine Passwörter oder Authentifizierungssysteme beeinträchtigt wurden, und die durchgesickerten Daten scheinen nicht von CARNET-Systemen zu stammen, sondern ähneln Daten von Drittsystemen. Das Ministerium erklärt, dass CARNET Sicherheitsvorfallmanagementverfahren eingeleitet hat, einschließlich technischer und forensischer Analysen durch unabhängige Experten. Benutzern wird empfohlen, bei verdächtigen Nachrichten, in denen persönliche Informationen angefordert werden, vorsichtig zu sein und starke, eindeutige Passwörter und Multi-Faktor-Authentifizierung zu verwenden, wo diese verfügbar sind. Das Ministerium hat eine Strafanzeige gegen einen unbekannten Täter wegen unbefugter Offenlegung von Daten eingereicht und den Vorfall der Agentur für den Schutz personenbezogener Daten gemeldet.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Bericht über den Datenschutzverstoß, zitiert die Erklärungen des Ministeriums und beschreibt die von CARNET und dem nationalen CERT ergriffenen Schritte.

N1 Hrvatska logoN1 HrvatskaUnabhängigMittevor 4 Tagen
Das Ministerium bestätigt den Vorfall mit den Daten von Schülern und Lehrern.

Das Ministerium für Wissenschaft, Bildung und Jugend (MZOM) bestätigte die Beteiligung an der Bewältigung eines Datenlecks, der 560.700 Nutzer von Schulsystemen betraf. Nach vorläufigen Erkenntnissen wurden keine Passwörter oder Authentifizierungssysteme beeinträchtigt. Das Ministerium erklärte, dass Schulen von der National CERT Leitlinien zum Schutz vor Datenschutzverletzungen erhalten würden, und Anweisungen sind bereits öffentlich auf den CARNET- und National CERT-Websites verfügbar. CARNET hat Sicherheitsvorfälle aktiviert und technische und forensische Analysen mit unabhängigen externen Experten eingeleitet. Vorläufige Ergebnisse deuten darauf hin, dass die durchgesickerten Daten nicht von CARNET-Systemen stammen, sondern Daten von Drittsystemen ähneln. Die Daten beinhalten Namen, E-Mail-Adressen, Schulnamen und Benutzerrollen. Benutzern wird geraten, vorsichtig zu bleiben, wenn sie nach Passwörtern oder persönlichen Informationen fragen und verdächtige Links oder Anhänge öffnen. Sie werden ermutigt, starke, eindeutige Passwörter und Multi-Faktor-Authentifizierung zu verwenden.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet einen ausgewogenen Bericht über einen Datenschutzverstoß, an dem Bildungseinrichtungen beteiligt waren, und konzentriert sich auf die Maßnahmen des Ministeriums für Wissenschaft, Bildung und Jugend, CARNET und des nationalen CERT.

N1 Hrvatska logoN1 HrvatskaUnabhängigMittevor 4 Tagen
Eine bekannte Bank warnt vor Betrug: "Öffnen Sie keine Links und teilen Sie Ihre Daten nicht".

Die kroatische Postbank (HPB) hat ihre Kunden vor einer erhöhten Phishing-Aktivität mit gefälschten Websites gewarnt, die darauf ausgelegt sind, Benutzer dazu zu bringen, persönliche Informationen zu überprüfen. Diese betrügerischen Websites imitieren die legitime Online-Präsenz von HPB und versuchen, sensible Daten durch irreführende Links zu sammeln. Die Bank rät den Kunden, nicht auf verdächtige Links zu klicken oder persönliche Informationen per E-Mail, WhatsApp, Viber oder anderen Apps zu teilen. Diese Warnung kommt inmitten von Berichten über erhöhte Betrügeraktivitäten, die auf Kunden von Finanzinstituten abzielen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält eine unkomplizierte Warnung eines Finanzinstituts vor Phishing-Betrügereien, ohne sich zu diesem Thema zu äußern. Er enthält sachliche Informationen über die Bedrohung und bietet den Kunden klare Ratschläge und vermeidet jegliche ideologische oder politische Rahmenbedingungen.

Net.hr logoNet.hrUnabhängigMittevor 4 Tagen
AZOP hat die Überwachung von CARNET wegen eines Datenlecks eingeleitet.

Die Agentur für den Schutz personenbezogener Daten (AZOP) hat eine Untersuchung gegen CARNET wegen der unbefugten Offenlegung personenbezogener Daten von Schülern und Lehrern aus kroatischen Schulen eingeleitet. Die Agentur kündigte dies am Montag an, nachdem die Öffentlichkeit auf die Verletzung aufmerksam gemacht wurde. AZOP erklärte, dass sie die erforderlichen Maßnahmen gegen die verantwortlichen Parteien ergreifen wird, wenn sie beteiligt sind. Das Ministerium für Wissenschaft, Bildung und Jugend bestätigte, dass es über den unbefugten Austausch von Daten in Bezug auf etwa 560.000 Schüler und Lehrer informiert wurde. AZOP warnte Eltern vor erhöhten Phishing-Versuchen und Internetbetrug und forderte sie auf, Nachrichten zu überwachen, die ihre Kinder erhalten, und ihnen zu raten, keine verdächtigen Links zu öffnen oder Anmeldeinformationen zu teilen. Eltern wurden aufgefordert, mit ihren Kindern über Online-Sicherheit zu diskutieren und die Echtheit von Kommunikationen zu überprüfen, die von Bildungseinrichtungen stammen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen zu einem Datenschutzthema, ohne offen eine politische Haltung zu bevorzugen, und konzentriert sich auf die regulatorische Reaktion von AZOP und die Beratungsmaßnahmen für Eltern, wobei die Formulierung neutral bleibt.

HRT (Hrvatska radiotelevizija) logoHRT (Hrvatska radiotelevizija)Staatlich / öffentlichMittevor 4 Tagen
Leaked: AZOP hat eine Notfallüberwachung von CARNET eingeleitet

Die kroatische Datenschutzbehörde (AZOP) hat nach Berichten über die unbefugte Offenlegung personenbezogener Daten von Schülern und Lehrern kroatischer Schulen eine Untersuchung gegen CARNET, den nationalen IT-Dienstleister, eingeleitet. Die Agentur betonte, dass Datenschutzbeauftragte Vorfälle innerhalb von 72 Stunden melden müssen, wenn ein Risiko für die Rechte und Freiheiten von Einzelpersonen besteht. Während CARNET das Bewusstsein für den unbefugten Datenaustausch bestätigt und die Echtheit der Daten untersucht, gaben sie an, dass ihre Dienste unberührt bleiben und Benutzerinformationen und Authentifizierungssysteme nicht gefährdet wurden. Eltern werden gebeten, Nachrichten zu überwachen, die ihre Kinder erhalten, und sie vor dem Öffnen verdächtiger Links oder dem Teilen persönlicher Informationen zu warnen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine sachliche Darstellung einer laufenden Regulierungsuntersuchung dar, ohne offen eine politische Haltung zu bevorzugen, und liefert ausgewogene Informationen sowohl über die von AZOP ergriffenen Maßnahmen als auch über die Antwort von CARNET, ohne dabei ideologische Positionen zu betonen oder Partei zu beziehen.

Večernji list logoVečernji listUnabhängigMittevor 4 Tagen
AZOP warnt Eltern nach dem Datenleck: "Seht zu, welche E-Mails eure Kinder erhalten"

Die kroatische Datenschutzbehörde (AZOP) hat ein dringendes Aufsichtsverfahren gegen CARNET eingeleitet, nachdem Informationen über die unbefugte Veröffentlichung personenbezogener Daten von Schülern und Lehrern aus kroatischen Schulen aufgetaucht waren. Die Agentur warnt vor erhöhten Risiken von Phishing-Angriffen und anderen Formen von Internetbetrug und betont insbesondere die Notwendigkeit, dass Eltern die E-Mail-Aktivität ihrer Kinder überwachen. Gemäß den DSGVO-Vorschriften müssen Datenverantwortliche die Aufsichtsbehörden innerhalb von 72 Stunden nach der Entdeckung eines Verstoßes informieren, es sei denn, es ist unwahrscheinlich, dass dies ein Risiko für die Rechte und Freiheiten von Personen darstellt. AZOP erklärt, dass sie noch keinen offiziellen Bericht über einen Datenschutzverstoß von CARNET erhalten haben, aber die Situation weiterhin überwachen und gegebenenfalls weitere rechtliche Maßnahmen ergreifen werden.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält sachliche Informationen über ein Datenschutzproblem, an dem Bildungseinrichtungen beteiligt sind, und die regulatorische Reaktion von AZOP.

N1 Hrvatska logoN1 HrvatskaUnabhängigMittevor 4 Tagen
AZOP hat eine Dringlichkeitsüberwachung von CARNET wegen der Veröffentlichung von Schüler- und Lehrerdaten eingeleitet.

Die kroatische Datenschutzbehörde (AZOP) hat nach Berichten über die unbefugte Offenlegung personenbezogener Daten von Schülern und Lehrern kroatischer Schulen ein dringendes Aufsichtsverfahren gegen CARNET eingeleitet. Laut AZOP wurde diese Maßnahme aufgrund offizieller Pflicht nach Informationen über den Verstoß ergriffen. Die Agentur betonte, dass sie noch keine Berichte von Datenverantwortlichen über den Verstoß erhalten hatte. Gemäß der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind Datenverantwortliche verpflichtet, solche Vorfälle innerhalb von 72 Stunden zu melden, es sei denn, es ist unwahrscheinlich, dass sie ein Risiko für die Rechte und Freiheiten von Einzelpersonen darstellen. AZOP warnte davor, dass der Vorfall zu einem Anstieg von Phishing-Angriffen und anderen Formen von Online-Betrug, die auf betroffene Benutzer abzielen, führen könnte. Eltern wurden aufgefordert, die E-Mails ihrer Kinder zu überwachen und sie zu warnen, keine verdächtigen Links zu öffnen oder Benutzernamenamen, Passwörter oder andere persönliche Informationen per E-Mail zu teilen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die Situation objektiv dar und zitiert sowohl die Antworten von AZOP als auch von CARNET ohne offensichtliche Voreingenommenheit; er enthält Warnungen von AZOP und Details von CARNET, ohne Stellung zu nehmen, wer schuld ist.

Jutarnji list logoJutarnji listUnabhängigMittevor 4 Tagen
AZOP hat sich wegen der Datenleckage von Schülern und Lehrern geäußert.

Die kroatische Datenschutzbehörde (AZOP) hat wegen der mutmaßlichen unbefugten Offenlegung personenbezogener Daten von Schülern und Lehrern aus kroatischen Schulen ein dringendes Aufsichtsverfahren gegen CARNET eingeleitet. Die Agentur erklärte, dass weitere Maßnahmen von den Ergebnissen der Untersuchung abhängen und möglicherweise andere Datenverarbeiter einbeziehen, wenn ihre Beteiligung bestätigt wird. AZOP betonte, dass vom Datenverantwortlichen noch kein Bericht über einen Datenschutzverstoß eingegangen war, wie es in Artikel 33 der Allgemeinen Datenschutzverordnung vorgeschrieben ist. Der Vorfall betraf Berichten zufolge E-Mail-Adressen von Schülern und Lehrern, was Bedenken hinsichtlich potenzieller Phishing-Angriffe und Online-Betrug, die auf diese Personen abzielen, aufkommen ließ. Eltern wurden gewarnt, vor verdächtigen Nachrichten vorsichtig zu sein und Kinder über Internetsicherheit aufzuklären. Frühere Berichte wiesen auf ein erhebliches Datenleckgehen aus dem kroatischen Bildungssystem hin, bei dem verschlüsselte Dateien mit Hunderttausenden von tausenden von Namen, darunter Aufzeichnungen, Schulrollen und offiziellen E-Mail-Adressen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält sachliche Informationen über ein Datenschutzproblem, an dem Bildungseinrichtungen und die einschlägige Aufsichtsbehörde beteiligt sind.

Index.hr logoIndex.hrUnabhängigMittevor 4 Tagen
AZOP hat die Überwachung von CARNET wegen der Leckage von Schülerdaten eingeleitet.

Die kroatische Datenschutzbehörde (AZOP) hat nach Berichten über die unbefugte Offenlegung personenbezogener Daten von Schülern und Lehrern aus kroatischen Schulen ein dringendes Aufsichtsverfahren gegen CARNET eingeleitet. CARNET bestätigte, dass es sich des Vorfalls bewusst war und eine technische und forensische Analyse eingeleitet hat, um die Echtheit, den Umfang und die Herkunft der durchgesickerten Daten zu bestimmen. Die durchgesickerten Informationen enthalten Berichten zufolge Namen, E-Mail-Adressen, Schulnamen und Benutzerrollen, obwohl das volle Ausmaß des Verstoßes noch untersucht wird. AZOP betonte, dass seine Aufsicht auf andere Einheiten ausgeweitet werden könnte, wenn festgestellt wird, dass sie an dem Vorfall beteiligt sind. Darüber hinaus warnte AZOP, dass die Offenlegung von E-Mail-Adressen zu erhöhten Phishing-Angriffen auf Schüler und Lehrer führen könnte und forderte Eltern und Pädagogen auf, wachsam zu bleiben.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über ein Datenschutzproblem, an dem eine nationale Behörde und eine Bildungseinrichtung beteiligt sind.

tportal logotportalUnabhängigMittevor 4 Tagen
Dringende Überwachung wegen Veröffentlichung von Schüler- und Lehrerdaten: Anruf an Eltern

Die Agentur für Datenschutz (AZOP) hat eine dringende Untersuchung über einen Datenschutzverstoß gegen Schüler- und Lehrerdaten eingeleitet. Laut AZOP wurde die Untersuchung auf der Grundlage der derzeit verfügbaren Informationen über den Vorfall eingeleitet, und weitere Maßnahmen werden ergriffen, wenn andere verantwortliche Parteien festgestellt werden, dass sie beteiligt sind. Bisher hat AZOP keine Berichte über Verstöße gegen personenbezogene Daten vom Datenverantwortlichen erhalten. Die Agentur erinnert die Datenverantwortlichen an ihre Verpflichtung gemäß Artikel 33 der Allgemeinen Datenschutzverordnung (DSGVO), die von ihnen verlangt, Datenverstöße innerhalb von 72 Stunden nach Kenntnisnahme des Vorfalls der Aufsichtsbehörde zu melden, es sei denn, es ist unwahrscheinlich, dass dies ein Risiko für die Rechte und Freiheiten von Personen darstellt. AZOP hat eine Warnung vor möglichen Phishing-Angriffen auf Schüler und Lehrer aufgrund der Enthüllung von E-Mail-Adressen ausgegeben. Eltern werden ausdrücklich aufgefordert, Nachrichten zu überwachen, die an ihre E-Mail-Accounts ihrer Kinder gesendet wurden, und sie vor verdächtigen Links oder dem Teilen von verdächtigen Anmeldeinformationen und persönlichen Anmeldeinformationen per E-Mail zu warnen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet eine sachliche Darstellung eines Datenschutzproblems und zeigt keine klaren ideologischen Rahmenbedingungen, geladene Sprache oder einseitige Beschaffung. Er konzentriert sich auf die verfahrensrechtlichen Verpflichtungen im Rahmen der DSGVO und enthält Warnungen über Cybersicherheitsrisiken, ohne sich zu diesem Thema zu äußern.

tportal logotportalUnabhängigMittevor 5 Tagen
CARNET nach dem Leak von Schülerdaten: "Wir fordern zusätzliche Vorsicht"

Ein großes Datenleck, an dem mehr als 560.000 kroatische Schüler und Lehrer beteiligt sind, wurde gemeldet, nachdem verschlüsselte Dateien mit persönlichen Daten online veröffentlicht wurden. Die Dateien enthalten Namen, E-Mail-Adressen, Schulnamen und Benutzerrollen. CARNET, das die Bildungsdienste in Kroatien verwaltet, bestätigte, dass sie den Ursprung und Umfang der durchgesickerten Daten analysieren, gab jedoch an, dass es derzeit keine Anzeichen dafür gibt, dass ihre Dienste gefährdet sind. Sie haben die Benutzer gewarnt, vor potenziellen Phishing-Angriffen vorsichtig zu sein und sie aufgefordert, persönliche Informationen nicht per E-Mail zu teilen. Das Ministerium für Wissenschaft, Bildung und Jugend bestätigte auch, dass sie mit CARNET in Verbindung stehen und eine Untersuchung über die Echtheit und den Umfang der durchgesickerten Daten durchführen. In der Zwischenzeit berichtete die Mutter eines Studenten, der sich an der High School einschreibt, über Schwierigkeiten beim Zugriff auf die Website zur Verfolgung der Einschreibung.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Informationen über einen Datenschutzverstoß, der Bildungseinrichtungen betrifft, mit Zitaten sowohl von CARNET als auch vom Ministerium für Wissenschaft, Bildung und Jugend.

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