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Um es kurz zu fassen: Haben Milan Kuster und sein i-Vent seine Kunden mit den Vergangenheitsreferenzen des deutschen LUNOS getäuscht?
Slovenia🏛️ PolitikMittevor 8 Std.

Um es kurz zu fassen: Haben Milan Kuster und sein i-Vent seine Kunden mit den Vergangenheitsreferenzen des deutschen LUNOS getäuscht?

In dem Artikel werden potenzielle irreführende Praktiken von Milan Kuster und seinem Unternehmen i-Vent im Zusammenhang mit dem Verkauf von Lüftungssystemen untersucht, insbesondere im Zusammenhang mit ihrer früheren Partnerschaft mit dem deutschen Hersteller LUNOS GmbH. Es werden Bedenken hervorgehoben, ob die Kunden ausreichend über die Art der gekauften Produkte informiert waren, ob es sich um ursprüngliche LUNOS-Systeme, eigene Lösungen von i-Vent oder eine Kombination aus beidem handelte. Der Bericht stellt fest, dass i-Vent nach der Beendigung der Partnerschaft seine eigenen Systeme umbenannt und mit dem Verkauf begonnen hat, was Fragen der Transparenz aufwirft. Darüber hinaus wird erwähnt, dass der slowenische Marktinspektor ein Verfahren gegen i-Vent und Kuster wegen des Verkaufs von 3.379 nicht konformen LUNOS e2-Einheiten zwischen Oktober 2022 und Januar 2023 eingeleitet hat. Kritiker argumentieren, dass die Werbedaten von i-Vent aus der Zeit stammen, als das Unternehmen Ausrüstungsgegenstand im Ausland vertreibt, und es bestehen laufende Rechtsstreitigkeiten wie "200.000" und "15+ Jahre" der eigenen Lösungen oder eine Kombination aus beiden.

Milan Kuster, Direktor von i-Venta, hat sich trotz der jüngsten Herausforderungen, einschließlich einer umstrittenen Spaltung mit einem ehemaligen Geschäftspartner, laufenden Gerichtsverfahren mit Lunos und dem erfolgreichen Verkauf seines Unternehmens an die britische Gruppe Volution Group, gelassen.

In einem Interview betonte Kuster seine Überzeugung, dass "Bau ist immer besser als Abriss", was sowohl seine persönliche Philosophie als auch die strategische Ausrichtung seines Unternehmens widerspiegelt. Der Übergang von Lunos zu i-Venta im Jahr 2023 war ein bewusster strategischer Schritt, der direkt mit dem Verkauf des Unternehmens an die Volution Group verbunden war.

Kuster erklärte, dass das Ziel darin bestand, Wissen und Fachwissen in Slowenien zu erhalten und gleichzeitig proprietäre Systeme und Technologien für die gesamte europäische Gruppe voranzubringen. Der Wechsel stellte den Beginn eines neuen Entwicklungsweges dar, nicht eine Reaktion auf spätere Spannungen. Medienberichte und öffentliche Erklärungen hatten einen gewissen Einfluss auf den Betrieb des Unternehmens und beeinträchtigten vorübergehend das Vertrauen der Kunden und die Nachfrage.

Das Ergebnis des Vorjahres war ein Rückgang von 2,8 Millionen Euro, der vor allem auf einen allgemeinen Rückgang des europäischen Lüftungsmarktes, insbesondere in Deutschland, Österreich und der Schweiz, sowie auf eine geringere Bautätigkeit in Slowenien zurückzuführen war.

Auf die Frage, ob er die Bedenken der Kunden bezüglich der umstrittenen Praktiken und des Unternehmens realreal berücksichtigen könnte, erklärte Kuster, dass die rechtlichen Verfahren zwischen den Unternehmen nach der Spaltung mit einem ehemaligen Partner von den zuständigen Behörden abgewickelt werden. Er betonte, dass diese Angelegenheiten i-Venta nicht betreffen und dass das Unternehmen weiterhin auf der Grundlage der ursprünglichen Vision der Entwicklung proprietärer Systeme und des Zugriffs auf das Wissen der Volution Group tätig ist. Er forderte die Kunden auf, Dokumentation, Garantien und Kontaktinformationen zu überprüfen und betonte, dass sie mit dem richtigen Nachfolger zusammenarbeiten, der auf 13 Jahren Ruf aufbaut.

Der Ansatz von Kuster spiegelt ein breiteres Engagement für Innovation und lokale wirtschaftliche Entwicklung wider. Trotz der Herausforderungen behauptet er, dass Slowenien ein erhebliches ungenutztes Potenzial besitzt, insbesondere im Bereich der Lüftungslösungen. Sein Schwerpunkt auf langfristigen Wert gegenüber kurzfristigen Gewinnen entspricht den strategischen Zielen der Volution Group. Durch Investitionen in Forschung und Entwicklung möchte i-Venta sich als Marktführer in der Branche positionieren und sowohl lokale Fachkenntnisse als auch internationale Ressourcen nutzen.

Seine Botschaft ist klar: Stabilität und Fortschritt entstehen durch Aufbau, nicht durch Zerstörung. i-Venta trägt das Vermächtnis von Lunos und das Versprechen einer besseren, nachhaltigeren Zukunft für das Unternehmen und seine Stakeholder mit.

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2 Berichte

Demokracija logoDemokracijaParteinahMitteFaktentreue 85Objektivität 70vor 4 Tagen
(INTERVIEW) Milan Kuster, Geschäftsführer von i-Venta: "Es ist immer besser zu bauen als zu zerstören"

Milan Kuster, Direktor des Unternehmens i-Vent, erklärt in einem Interview seine Strategie in der Philosophie im Kontext der Unternehmensgründung von Lunosa v i-Vent im Jahr 2023. Nach einem Konflikt mit einem Partner in einem Rechtsverfahren mit Lunosa konzentriert sich Kuster auf die Entwicklung eines internationalen Konzerns, Innovationen und die Ausweitung ihres Einflusses auf den Markt.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Artikel beschreibt Unternehmen in strategischen Unternehmensentscheidungen, die nicht direkt politisch umstritten sind, jedoch einige Elemente der lokalen Wirtschaft auf den regionalen Markt beeinflussen.

Warum Faktentreue (85): The article presents information about Milan Kuster's business activities and his views on innovation and growth. It aligns with the cross-source consensus regarding his role at i-Vent and the transition from Lunos. The article accurately reflects his statements about the company's direction and phi

Warum Objektivität (70): The article maintains a generally positive tone towards Milan Kuster and his vision for i-Vent. While it presents his statements objectively, there is a slight bias in emphasizing his forward-looking approach and downplaying the ongoing legal issues, which may influence reader perception.

Maribor24 logoMaribor24UnabhängigMittevor 8 Std.
Um es kurz zu fassen: Haben Milan Kuster und sein i-Vent seine Kunden mit den Vergangenheitsreferenzen des deutschen LUNOS getäuscht?

In dem Artikel werden potenzielle irreführende Praktiken von Milan Kuster und seinem Unternehmen i-Vent im Zusammenhang mit dem Verkauf von Lüftungssystemen untersucht, insbesondere im Zusammenhang mit ihrer früheren Partnerschaft mit dem deutschen Hersteller LUNOS GmbH. Es werden Bedenken hervorgehoben, ob die Kunden ausreichend über die Art der gekauften Produkte informiert waren, ob es sich um ursprüngliche LUNOS-Systeme, eigene Lösungen von i-Vent oder eine Kombination aus beidem handelte. Der Bericht stellt fest, dass i-Vent nach der Beendigung der Partnerschaft seine eigenen Systeme umbenannt und mit dem Verkauf begonnen hat, was Fragen der Transparenz aufwirft. Darüber hinaus wird erwähnt, dass der slowenische Marktinspektor ein Verfahren gegen i-Vent und Kuster wegen des Verkaufs von 3.379 nicht konformen LUNOS e2-Einheiten zwischen Oktober 2022 und Januar 2023 eingeleitet hat. Kritiker argumentieren, dass die Werbedaten von i-Vent aus der Zeit stammen, als das Unternehmen Ausrüstungsgegenstand im Ausland vertreibt, und es bestehen laufende Rechtsstreitigkeiten wie "200.000" und "15+ Jahre" der eigenen Lösungen oder eine Kombination aus beiden.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt zwar einen Handelsstreit zwischen einem slowenischen Unternehmen und seinem ehemaligen deutschen Partner, nimmt jedoch keine klare ideologische Haltung ein.

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