Ein 23-jähriger Mann wurde von der Bezirksstaatsanwaltschaft in Varazdin angeklagt, er habe Anfang des Jahres eine Falschmeldung über die Platzierung einer Bombe in einem Einkaufszentrum in der Nähe von Varazdin gemacht und ein Lösegeld in Höhe von 100.000 Euro verlangt. Der Vorfall ereignete sich am 3. Januar, als der Mann die Rettungsdienste anrief und behauptete, er habe eine Bombe im Einkaufszentrum Kneginac in der Nähe von Varazdin platziert und eine Zahlung in Höhe von 100.000 Euro verlangt, obwohl keine Sprengvorrichtung vorhanden war. Die Polizei reagierte schnell, fand aber keine Sprengstoffe. Die Anklage klagt ihn wegen Erpressungsversuch und Fehlalarm an. Die Staatsanwaltschaft forderte auch, dass die Untersuchungshaft des Angeklagten verlängert wird, da er befürchtet, dass er die Straftat wiederholen könnte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über einen Rechtsstreit, in dem eine Straftat (falsche Bombendrohung und Erpressung) verübt wurde, die eine Angelegenheit der Strafverfolgung und der Justiz ist.



