Ein 46-jähriger Mann wurde am Donnerstagabend von einer verirrten Kugel erschossen, als er mit Freunden in der slowenischen Gegend Mala Pirešica unterwegs war. Der Vorfall ereignete sich in der Nähe eines kleinen Baumes, wo zwei Fahrzeuge geparkt waren, und beide Männer standen unter dem Baum. Trotz der sofortigen Notfallmaßnahmen überlebte das Opfer seine Verletzungen nicht. Sein Begleiter, ebenfalls 46 Jahre alt, wurde in einem Rettungsfahrzeug in das Regionalkrankenhaus von Celje gebracht und berichtete, weniger schwere Verletzungen erlitten zu haben. Die Schießerei fand an einem ruhigen Abend statt, obwohl das Wetter stürmisch war.
Die beiden Opfer hatten in einem Restaurant in der Nähe der Ausfahrt der Autobahn in Richtung Žalec in der Industriezone von Arja Vas gegessen. Nach einem angenehmen Abend verließ das Paar das Restaurant gegen Mitternacht und fuhr auf einen Parkplatz. Laut einer Erklärung der Polizei Celje wurde der Verletzte mit einem Rettungsfahrzeug ins Krankenhaus gebracht. Das Krankenhauspersonal informierte später die Behörden, dass er im Vergleich zu seinem verstorbenen Freund leichtere Verletzungen erlitten hatte.
Die Polizei betonte, dass die Situation aufgrund der unerwarteten Natur des Angriffs und der Schwere des Ergebnisses besonders alarmierend sei. Der Ort des Vorfalls hat bei Einheimischen und Beamten Fragen aufgeworfen. Das Gebiet, in dem die Schießerei stattgefunden hat, ist für seine ruhige Wohngegend bekannt, was das Auftreten einer solchen Gewalt umso schockierender macht. Zeugen berichteten, dass die beiden Männer zusammen spazieren gegangen waren, nachdem sie das Restaurant verlassen hatten, ihren Tag diskutierten und die kühle Abendluft genossen hatten. Vor der Schießerei gab es keine Anzeichen eines Konflikts, und die Umstände bleiben unklar.
Die örtlichen Behörden haben mit der Untersuchung des Vorfalls begonnen und konzentrieren sich auf die Bestimmung des Ursprungs der verirrten Kugel. Vorläufige Berichte deuten darauf hin, dass das Geschoss aus einer unbekannten Richtung kam, möglicherweise aus nahegelegenen Gebieten oder sogar von außerhalb der Region abgefeuert. Die Polizei hat alle, die Informationen über den Fall haben, aufgefordert, sich zu melden. In der Zwischenzeit hat die Familie des Verstorbenen um Privatsphäre gebeten, und weitere Details über die Untersuchung werden mitgeteilt, sobald sie verfügbar sind. Die Behörden arbeiten derzeit daran, die Quelle der Schüsse zu identifizieren und festzustellen, ob irgendeine illegale Aktivität beteiligt war.
Der Vorfall unterstreicht die Unberechenbarkeit von Schusswaffenangriffen, selbst in scheinbar sicheren Umgebungen.
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