Der Triglav-Gletscher in den Julianischen Alpen ist auf nur wenige verbleibende Eisfragmente geschrumpft, die nach Schätzung der Forscher bis zum Ende der diesjährigen Schmelzsaison verschwinden könnten. Nach 80 Jahren systematischer Messungen verfolgen Experten des Anton Melik Geographical Institute am ZRC SAZU nun das tatsächliche Verschwinden des Gletschers und nicht nur seinen Rückzug. Der Rückgang des Gletschers wird auf eine dünne Schneedecke, frühe Schneeschmelze und ungewöhnlich hohe Sommertemperaturen zurückgeführt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert auf der Grundlage wissenschaftlicher Untersuchungen sachliche Informationen über den Rückzug der Gletscher und zeigt keine ideologischen Rahmenbedingungen oder voreingenommene Sprache. Er konzentriert sich auf Umweltveränderungen und bietet Expertenmeinungen ohne politische Haltung einzunehmen.





