Der Rückgang folgt auf umstrittene gesetzgeberische Maßnahmen der regierenden Liberaldemokratischen Partei (LDP) und ihres Koalitionspartners, der Japanischen Innovationspartei (JIP), einschließlich der Revision des Kaiserhausesgesetzes und der Schaffung einer "zweiten Hauptstadt" als Katastrophensicherung für Tokio. Diese Maßnahmen wurden mit begrenzter öffentlicher Diskussion verabschiedet und stießen auf Kritik von Oppositionsgruppen. Während die meisten Befragten die Zulassung weiblicher Kaiserinnen nach dem überarbeiteten Gesetz unterstützten, zeigte fast die Hälfte der Befragten, dass es an öffentlichen Verständnis mangelte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Umfrage-Daten und zitiert ausgewogene Perspektiven sowohl von Unterstützern als auch von Kritikern der Regierungspolitik.






