Der Oberste Gerichtshof von Chile hat strenge Sanktionen gegen drei Beamte der Verwaltungskörperschaft der Justiz (CAPJ) bestätigt: Mario Lara, Esteban Paiva und Pablo Cabezas. Die Untersuchung konzentrierte sich auf mutmaßliche Integritätsverletzungen innerhalb der Abteilung für institutionelle Entwicklung (DDI) bei CAPJ. Ministerin María Cristina Gajardo leitete eine Verwaltungsuntersuchung nach Erhalt einer anonymen Beschwerde, die Verdacht aufdeckte, dass diese Beamten ihre Positionen nutzten, um sich in parallelen Geschäften zu engagieren, indem sie das Wissen nutzten, das sie durch ihre Rollen in der Justiz erlangt hatten. Insbesondere war Lara an der Umsetzung von Projekten für künstliche Intelligenz für die chilenische Justiz beteiligt, übernahm aber auch ähnliche Rollen in anderen Ländern wie der Dominikanischen Republik. Die Ergebnisse zeigten, dass sie KI-bezogene Anwendungen mit CAPJ-Finanzierung entwickelten und diese Expertise später ausländischen Einrichtungen anboten. Als Ergebnis wurde Lara entlassen, während Cava und Paiva zwei Monate lang suspendiert wurden und wegen des Verstoßes gegen die internen Disziplätigkeiten und des Anspruchs gegen die internen der höhere Ansprüche wegen des Verstoßes gegen die interner, die internen der Rechtsvorschriften und die Normen des Prozugs.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt die Tatsachen der Untersuchung und die daraus resultierenden Sanktionen dar, ohne offen eine Seite zu begünstigen.




