Der Artikel behandelt strukturelle Probleme, die an der Pelješka-Brücke in Kroatien festgestellt wurden, insbesondere Risse in der Betonoberfläche der Säulen. Diese Risse, die zwischen 3,5 und sechs Zentimeter tief sind, bergen die Gefahr eines Wasser- und Salzdurchtritts, was zu einer Korrosion des Stahls führt. Der slowenische Ingenieur Marjan Pipenbaher, der die Brücke entworfen hat, erklärt, dass die Risse durch "Kunststoffschrumpfung" aufgrund einer unsachgemäßen Härtung des Betons entstanden sind. Der Auftragnehmer hat zugesagt, die Risse nach der Tourismussaison zu reparieren, die im Oktober 2024 erwartet wird. Die Reparaturen werden die Entfernung der Schutzschicht durch Hydrodemolisierung und anschließende erneute Anwendung einer Stahlbetonschicht beinhalten. Während die Risse derzeit die strukturelle Integrität der Brücke nicht gefährden, betonen Experten die Bedeutung der vorbeugenden Wartung für die langfristige Beständigkeit.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält sachliche Informationen über den technischen Zustand der Pelješka-Brücke und die geplanten Reparaturen, ohne offen eine politische Haltung zu vertreten.






