Während eines Interviews in der Sendung "Leer, una hora inesperada" reagierte Paco Ignacio Taibo II, Leiter der Fundación Cultural Económica (FCE), auf einen früheren Bericht von El Universal mit dem Titel "En extinción, librerías de Educal", in dem behauptet wurde, dass Educal-Buchhandlungen dem Aussterben ausgesetzt seien. Taibo bestritt dies und beschuldigte die Zeitung, Teil "einer der korruptesten Zeitungen in Mexiko-Stadt" zu sein, und behauptete, dass der Bericht auf "Lügen mit schlechten Absichten und mangelnder journalistischer Strenge" basierte. Er erklärte, dass die Schließung der Reforma-Niederlassung darauf zurückzuführen sei, dass das Gebäude vom Bundessekretariat für Kultur gemietet wurde und dass die Fusion der Educal-Geschäfte in die FCE nur zwei von 70 Standorten schließen würde. Taibo betonte, dass bestehende Buchhandlungen und 265 Mitarbeiter bleiben würden, aber aufgrund von bürokratischen Kosten würde es zu einer Verringerung kommen. Er erwähnte auch die Pläne, einige Filialen zu eröffnen, darunter auch neue Filialen in Madrid, und nannte die "De Colima 2026".
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Kontroverse um die Schließung der Buchhandlungen von Educal als einen politisch motivierten Angriff der rechten Medien, wobei Taibo II den Bericht direkt als voreingenommen und ethisch mangelhaft kritisiert.
Warum Faktentreue (85): The article reports on a response by Paco Ignacio Taibo II to a previous report by El Universal about the closure of Educal bookstores. It includes direct quotes from Taibo and Andrés Ruiz, aligning with the cross-source consensus that the closures are due to economic crisis and restructuring rather
Warum Objektivität (60): The article has a strong tone of criticism towards private media, particularly calling them 'pinches' and accusing them of unethical reporting. This subjective language skews the narrative and shows bias toward the FCE's position, making the overall tone less objective.




