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Physiker verbinden die Riemann-Hypothese mit Phasenübergängen in Quantensystemen
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Physiker verbinden die Riemann-Hypothese mit Phasenübergängen in Quantensystemen

Forscher haben eine mögliche Verbindung zwischen der Riemann-Hypothese - einem berühmten ungelösten Problem in der Mathematik - und dynamischen Quantenphasenübergängen in konstruierten Quantensystemen entdeckt. Diese Studie, veröffentlicht in Nature Communications, untersucht, wie die nicht-trivialen Nullen der Riemann-Zeta-Funktion den Veränderungen in den Quantenzuständen im Laufe der Zeit statt statischen Energieniveaus entsprechen könnten. Die Riemann-Hypothese, die erstmals 1859 vorgeschlagen wurde, hat Auswirkungen auf Kryptographie und zahlreiche mathematische Theoreme. Frühere Versuche konzentrierten sich auf die Zuordnung dieser Nullen zu Energieniveaus in Quantensystemen, aber diese Forschung verlagert sich auf zeitbasierte Übergänge.

Physiker haben eine bahnbrechende Entdeckung gemacht, die die Riemann-Hypothese, ein jahrhundertealtes ungelöstes Problem in der Mathematik, mit dynamischen Quantenphasenübergängen in konstruierten Quantensystemen verbindet.

Shijie Wei von der Beijing Academy of Quantum Information Sciences (BAQIS), Professor Tao Xin von der Shenzhen International Quantum Academy und Professor Gui-Lu Long von der BAQIS und der Tsinghua University untersuchen die Beziehung zwischen der Riemann-Hypothese und der Quantendynamik. Das Team entwarf Experimente mit zwei komplementären Quantensystemen, die jeweils aus einem Mehrkörpersystem bestehen, das mit einem einzelnen Sonden-Qubit interagiert. Diese Systeme wurden zunächst im thermischen Gleichgewicht vorbereitet, bevor sie externen Einflüssen ausgesetzt wurden, die sie im Laufe der Zeit aus dem Gleichgewicht brachten.

In diesem experimentellen Setup wurden die realen und imaginären Teile des komplexen Arguments der Riemann-Zeta-Funktion direkt mit messbaren physikalischen Größen in Verbindung gebracht. Insbesondere wurde die reale Komponente auf die Temperatur des Systems abgebildet, während der imaginäre Teil die Entwicklungszeit des Quantenzustands darstellte.

Laut der Studie kann ein Phasenübergang innerhalb eines Quantensystems nur dann auftreten, wenn das System bei einer bestimmten Temperatur initialisiert wird, die der kritischen Linie entspricht, der Linie, bei der alle nicht-trivialen Nullen der Riemann-Zeta-Funktion hypothetisch liegen. Wenn ein Phasenübergang bei einer anderen Temperatur auftritt, würde dies auf ein Scheitern der Riemann-Hypothese innerhalb dieses physikalischen Modells hinweisen. Dieser Ansatz bietet eine neuartige Methode zum Testen der Gültigkeit der Hypothese durch quantenmechanische Phänomene anstatt durch rein mathematische Analyse.

Die Riemann-Hypothese, die erstmals 1859 vorgeschlagen wurde, besagt, dass alle nicht-trivialen Nullen der Riemann-Zeta-Funktion auf der kritischen Linie mit einem realen Teil von 1/2 liegen. Trotz umfangreicher numerischer Verifizierung wurde noch kein formeller Beweis gefunden. Die Hypothese hat tiefgreifende Auswirkungen auf die Zahlentheorie und ist grundlegend für die moderne Kryptographie. Viele Mathematiker glauben, dass ihre Auflösung Einblicke über traditionelle algebraische Methoden hinaus erfordert und möglicherweise auf Prinzipien der Physik zurückgeht.

Eine prominente Hypothese, die als Hilbert-Pólya-Vermutung bekannt ist, postuliert, dass die nicht-trivialen Nullen der Zeta-Funktion die Energieniveaus eines unbekannten Quantensystems darstellen könnten. Die Identifizierung eines solchen Systems ist jedoch schwer fassbar geblieben, insbesondere angesichts der Einschränkungen der aktuellen Quantenhardware. Diese neueste Studie verlagert den Fokus von statischen Energieniveaus auf dynamische Prozesse, die von der Zeit bestimmt werden. Durch die Nutzung des Konzepts dynamischer Quantenphasenübergänge, plötzliche Veränderungen im Verhalten eines Quantensystems während seiner Entwicklung, schufen die Forscher einen Rahmen, in dem die Riemann-Hypothese zu einem testbaren Satz wird.

Sie argumentieren, dass die Zeit, da sie ein präzise kontrollierbarer Parameter im Quantenrechnen ist, eine zugänglichere Möglichkeit bietet, die Hypothese zu erforschen, als zu versuchen, einen entsprechenden Hamiltonian für die Zeta-Funktion zu konstruieren. Das Experiment beinhaltet die Messung, wie die Quantensysteme auf unterschiedliche Temperaturen und Zeitintervalle reagieren, und effektiv nach Signaturen der kritischen Linie suchen.

Da das Feld des Quantencomputing weiter voranschreitet, zeigt dieser interdisziplinäre Ansatz die wachsende Synergie zwischen Mathematik und Physik. Die Forscher hoffen, dass zukünftige Entwicklungen in der Quantenhardware und dem Algorithmusdesign eine noch tiefere Erforschung dieser faszinierenden Verbindung ermöglichen können.

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Physiker verbinden die Riemann-Hypothese mit Phasenübergängen in Quantensystemen

Forscher haben eine mögliche Verbindung zwischen der Riemann-Hypothese - einem berühmten ungelösten Problem in der Mathematik - und dynamischen Quantenphasenübergängen in konstruierten Quantensystemen entdeckt. Diese Studie, veröffentlicht in Nature Communications, untersucht, wie die nicht-trivialen Nullen der Riemann-Zeta-Funktion den Veränderungen in den Quantenzuständen im Laufe der Zeit statt statischen Energieniveaus entsprechen könnten. Die Riemann-Hypothese, die erstmals 1859 vorgeschlagen wurde, hat Auswirkungen auf Kryptographie und zahlreiche mathematische Theoreme. Frühere Versuche konzentrierten sich auf die Zuordnung dieser Nullen zu Energieniveaus in Quantensystemen, aber diese Forschung verlagert sich auf zeitbasierte Übergänge.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt eine wissenschaftliche Entdeckung im Zusammenhang mit der Riemann-Hypothese und Quantensystemen.

Warum Faktentreue (85): The article accurately reports the main findings of the study published in Nature Communications, including the connection between the Riemann Hypothesis and dynamical quantum phase transitions. It references the researchers involved and provides context about the significance of the Riemann Hypothe

Warum Objektivität (80): The tone is informative and presents the research in a balanced manner, focusing on the implications and potential impact of the study. There is no overt bias or emotional language, though there is a slight emphasis on the novelty and importance of the work.

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