Die Philippinen, Japan und die Vereinigten Staaten schlossen gemeinsame Verteidigungsübungen im Südchinesischen Meer mitten in den zunehmenden Spannungen zwischen Manila und Peking ab. Die Übungen fanden vom 21. Juli bis zum 25. Juli statt und beinhalteten Seeschiffe und Flugzeuge. Die Streitkräfte der Philippinen erklärten, dass die Übungen die Partnerschaften zur Aufrechterhaltung von Frieden, Stabilität und Sicherheit in der Indo-Pazifischen Region stärken. Diese Aktivitäten fanden vor dem Hintergrund der jüngsten Zusammenstöße zwischen den Philippinen und China in den umstrittenen Gewässern statt. China kritisierte die Übungen und behauptete, sie untergraben den regionalen Frieden und die Stabilität, während es weiterhin seine territorialen Ansprüche im Südchinesischen Meer geltend machte, trotz eines Urteils eines internationalen Tribunals von 2016 gegen seine Position.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert beide Perspektiven - die Positionen der Philippinen, Japan und der USA, die die Freiheit der Schifffahrt und die regionale Sicherheit betonen, sowie die chinesischen Bedenken hinsichtlich der regionalen Stabilität und der Souveränitätsstreitigkeiten.






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