Die Weltbank hat die Philippinen aufgrund ihres Bruttonationaleinkommens (BNE) pro Kopf, das im Jahr 2025 4.850 US-Dollar erreichen wird, als ein Land mit einem höheren mittleren Einkommen eingestuft. Viele Filipinos, darunter eine öffentliche Gymnasiallehrerin namens Ann Michelle Federez-Abato, argumentieren jedoch, dass diese Bezeichnung nicht ihre gelebte Realität widerspiegelt. Federez-Abato beschreibt ihre finanziellen Schwierigkeiten, wo ihr Gehalt zur Bezahlung der Hypothek ihrer Eltern verwendet wird, und sie und ihr Kind auf eine monatliche Überweisung von ihrem im Ausland arbeitenden Ehemann angewiesen sind. Sie hinterfragt die Gültigkeit der Daten hinter der Klassifizierung und stellt fest, dass die Inflation bei 6,4% liegt und die Stromkosten um 10% gestiegen sind. Hans Bautista, Direktor einer gemeinnützigen Organisation, die sich auf die Bekämpfung der Armut konzentriert, fügt hinzu, dass das Upgrade nicht als Millionen angesehen werden sollte, wenn sie weiterhin mit mageren Löhnen, Lebensunterhaltungsproblemen und begrenztem Zugang zu Grundbedürfnissen konfrontiert sind.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen ausgewogenen Blick auf die wirtschaftliche Modernisierung, indem er sowohl die Klassifizierung der Weltbank als auch die Perspektiven gewöhnlicher Filipinos hervorhebt, die der Meinung sind, dass sie für ihr tägliches Leben nicht relevant ist.






