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Hitler hat den Job nicht beendet: Mann droht australische Juden in Frankreich zu erschießen, sagt AJA der 'Post'
IL🏛️ PolitikMittevor 6 Tagen

Hitler hat den Job nicht beendet: Mann droht australische Juden in Frankreich zu erschießen, sagt AJA der 'Post'

Der Vorfall wurde auf Video aufgenommen und auf Social-Media-Plattformen wie X/Twitter und Instagram geteilt. Die Australian Jewish Association (AJA) bestätigte, dass das Paar australische Juden war, die in Frankreich Urlaub machten und sie nach der Begegnung kontaktiert hatten. Nach Angaben des Paares führte der Mann zunächst ein leichtes Gespräch, bevor er zu Feindseligkeit überging, indem er auf anti-israelische Gefühle verwies und Gruppen wie Hamas und Hisbollah unterstützte. Das Video zeigt, dass der Mann zunehmend aggressiv wurde und mit einer Drohung, das Paar zu erschießen, gipfelte.

Ein australisch-jüdisches Ehepaar, das in Frankreich Urlaub machte, wurde am Dienstag, den 10. August 2026, in einem Supermarkt in Avignon von einem Iren konfrontiert, der angeblich Sympathie für Adolf Hitlers Handlungen gegenüber Juden zum Ausdruck brachte und drohte, sie zu erschießen.

Die Unterhaltung begann, als der Mann den Ehemann bemerkte, der ein französisches Fußballtrikot trug, und humorvoll fragte, warum ein Engländer ein französisches Hemd tragen würde. Der Ehemann erklärte, er sei Australier und genoss einfach das Design des Trikots. Das Gespräch ging freundschaftlich weiter, bis der Mann erfuhr, dass das Paar jüdisch war. An diesem Punkt änderte sich der Ton des Austauschs dramatisch. Der Mann äußerte Berichten zufolge Bedauern, dass Hitler seine Arbeit gegen die jüdische Bevölkerung nicht abgeschlossen hatte, und eskalierte dann zu einer direkten Drohung, indem er dem Paar sagte, er würde ihnen eine Kugel in den Kopf schießen, wenn sie sich nicht von ihm entfernen.

Das Video, das sich schnell auf Social-Media-Plattformen wie X/Twitter und Instagram verbreitete, zeigt den Mann, der lächelt und lacht, bevor er ernst wird und die Drohung ausspricht. Das Paar zeichnete die Begegnung auf, als sich der Mann ihnen zu Gesicht drehte, sein Gesichtsausdruck verhärtet und seine Sprache zunehmend aggressiv wurde. Nach dem Vorfall wandte sich die AJA an das Paar, das bereits eine französische jüdische Sicherheitsgruppe um Hilfe gebeten hatte.

AJA-Präsident Robert Gregory betonte die Wichtigkeit der Wachsamkeit für jüdische Reisende in Europa und stellte fest, dass Australien zwar mit eigenen Herausforderungen im Zusammenhang mit Antisemitismus konfrontiert ist, aber solche Vorfälle das Risiko unterstreichen, im Ausland ins Visier genommen zu werden.

Während die spezifischen Motive hinter dem Verhalten des Mannes unklar bleiben, haben die AJA und andere jüdische Organisationen die Notwendigkeit einer erhöhten Sensibilisierung und Schutzmaßnahmen für jüdische Personen betont, die in Regionen reisen, in denen antisemitische Gefühle vorhanden sein können.

5 Berichte

The Jerusalem Post logoThe Jerusalem PostUnabhängigMitteFaktentreue 95Objektivität 85vor 11 Tagen
Hitler hat den Job nicht beendet: Mann droht australische Juden in Frankreich zu erschießen, sagt AJA der 'Post'

Der Vorfall wurde auf Video aufgenommen und auf Social-Media-Plattformen wie X/Twitter und Instagram geteilt. Die Australian Jewish Association (AJA) bestätigte, dass das Paar australische Juden war, die in Frankreich Urlaub machten und sie nach der Begegnung kontaktiert hatten. Nach Angaben des Paares führte der Mann zunächst ein leichtes Gespräch, bevor er zu Feindseligkeit überging, indem er auf anti-israelische Gefühle verwies und Gruppen wie Hamas und Hisbollah unterstützte. Das Video zeigt, dass der Mann zunehmend aggressiv wurde und mit einer Drohung, das Paar zu erschießen, gipfelte.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt das Ereignis sachlich dar und zitiert sowohl den Bericht des Opfers als auch die expliziten antisemitischen Bemerkungen des Täters.

Warum Faktentreue (95): The article provides detailed accounts of an incident involving an Irish man threatening an Australian Jewish couple in a French supermarket. Multiple sources are cited, including quotes from the AJA and statements from the couple involved. The information aligns with reports from social media and c

Warum Objektivität (85): The article maintains a neutral tone, presenting the facts without overt bias. It includes multiple perspectives (AJA, the couple, and the perpetrator) and avoids emotionally charged language, maintaining a balanced reporting approach.

The Jerusalem Post logoThe Jerusalem PostUnabhängigMitteFaktentreue 90Objektivität 80vor 12 Tagen
New Yorker Rabbiner "hoffnend", nachdem sie Mamdani gesagt haben, dass seine Israel-Rhetorik Juden das Gefühl gibt, unsicher zu sein - Interview

Zwei New Yorker Rabbiner, die an einem geschlossenen Treffen mit Bürgermeister Zohran Mamdani teilnahmen, äußerten die Hoffnung, dass die Diskussion die Bedenken über den zunehmenden Antisemitismus in der Stadt ansprach. Das Treffen, das vom Büro des Bürgermeisters zur Bekämpfung des Antisemitismus organisiert wurde, umfasste 10 Rabbiner aus verschiedenen jüdischen Konfessionen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Während der Artikel über ein politisch heikles Thema, den Antisemitismus und die Rhetorik des Bürgermeisters, diskutiert, bleibt der Rahmen ausgewogen.

Warum Faktentreue (90): The article describes a meeting between NYC rabbis and Mayor Zohran Mamdani regarding antisemitism. Quotes from participating rabbis are included, providing insight into their feelings and concerns. While the article stops mid-sentence, the information presented is consistent with typical reporting

Warum Objektivität (80): The article presents the rabbis' perspectives without overtly taking sides, though it emphasizes their concerns about the mayor's rhetoric. There is a slight leaning towards highlighting the rabbis' viewpoints, but overall, the tone remains relatively objective.

The Jerusalem Post logoThe Jerusalem PostUnabhängigKonservativFaktentreue 85Objektivität 55vor 7 Tagen
New Jersey Stadträtin zu Zohran Mamdani: Du bist der Bürgermeister benimm dich so! - Meinung

Der Artikel ist ein Kommentar, der in der Jerusalem Post veröffentlicht wurde, in dem der Bürgermeister von New York, Zohran Mamdani, für seine Entscheidung kritisiert wird, die IHRA-Definition des Antisemitismus bei seinem Amtsantritt zu widerrufen. Die Autorin, eine Stadträtin aus New Jersey, argumentiert, dass diese Aktion den Schutz jüdischer Einwohner während einer anhaltenden Antisemitismuskrise untergraben habe. Sie kontrastiert Mamdanis Handlungen mit denen seines Vorgängers, Bürgermeister Eric Adams, der, wie sie behauptet, bedeutende Schritte zur Bekämpfung des Antisemitismus unternommen habe.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel beschreibt die Entfernung der IHRA-Definition als schädlichen ideologischen Schritt, der Antisemitismus ermöglicht und sich mit konservativen Kritiken der progressiven Politik in Einklang bringt.

Warum Faktentreue (85): The article presents a strong critique of Mayor Zohran Mamdani's actions regarding the revocation of the IHRA definition of antisemitism, but lacks specific evidence or quotes from official documents to substantiate the claim. It references a hypothetical scenario where the mayor 'ripped the protect

Warum Objektivität (55): The tone is highly critical and emotionally charged, using phrases like 'played politics with your constituents' lives and 'duplicitous trickery.' The article frames Mamdani as a political actor whose actions are intentionally harmful, showing a clear bias towards condemning his policies rather than

The Jerusalem Post logoThe Jerusalem PostUnabhängigKonservativFaktentreue 80Objektivität 50vor 6 Tagen
Mamdani schürt die Flammen des Antisemitismus, indem er falsche Allianz mit antiisraelischer Rhetorik verbindet - Redaktion

In einem von der Jerusalem Post veröffentlichten Leitartikel wird New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani für seine angebliche Heuchelei bei der Reaktion auf einen antisemitischen Angriff auf eine Synagoge kritisiert. Der Artikel beschreibt, wie Mamdani den Angriff verurteilte und gleichzeitig antiisraelische Rhetorik förderte, einschließlich der Beschreibung der israelischen Aktionen in Gaza als "Völkermord" und der Bezeichnung des Premierministers Benjamin Netanyahu als "Kriegsverbrecher". Der Leitartikel hebt die Bedenken der örtlichen Rabbiner hervor, die warnen, dass Mamdanis Haltung die jüdische Gemeinschaft gefährden könnte, indem sie Feindseligkeit gegenüber Israel fördert. Es wird argumentiert, dass sein doppelter Ansatz, der Antisemitismus verurteilt und gleichzeitig antiisraelische Erzählungen vorantreibt, ein gefährliches Umfeld für jüdische Einwohner schafft.

Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Leitartikel beschreibt Zohran Mamdanis antiisraelische Rhetorik als einen Beitrag zum Antisemitismus, was bedeutet, dass seine Kritik an Israel die jüdische Sicherheit untergräbt.

Warum Faktentreue (80): The article discusses a specific antisemitic incident at Central Synagogue and cites the mayor's response, which is supported by the reported charges against the perpetrator. It mentions Mamdani's public condemnation of the attack, which is consistent with available reports. However, it does not pro

Warum Objektivität (50): The language is strongly editorialized, suggesting a deliberate pattern of behavior by Mamdani that links anti-Israel rhetoric to antisemitism. Phrases like 'transparently cynical manipulation' and 'utter refusal to see the blatant cause-and-effect' indicate a biased perspective, lacking neutrality

i24NEWS logoi24NEWSUnabhängigProgressivFaktentreue 75Objektivität 60vor 10 Tagen
Habibi City: Das 31-seitige Projekt des New York Magazine wird von Kritikern als antisemitisch bezeichnet

Der Artikel behandelt ein 31-seitiges Feature mit dem Titel "Habibi City", das vom New York Magazine veröffentlicht wurde und Kritik dafür erhielt, dass es als antisemitisch wahrgenommen wurde. Der Artikel untersucht das Konzept einer fiktiven Stadt namens Habibi City, die als eine utopische jüdische Gemeinde dargestellt wird. Kritiker argumentieren, dass die Darstellung dieser imaginären Gesellschaft als Förderung schädlicher Stereotypen oder Verstärkung negativer Narrative über die jüdische Identität interpretiert werden könnte. Der Artikel hebt die Kontroverse um die Publikation hervor, wobei einige Leser und Kommentatoren das Magazin beschuldigen, sich an antisemitischer Rhetorik zu beteiligen. Der Artikel wirft Fragen über die Grenzen des künstlerischen Ausdrucks auf und ob solcher Inhalt in problematisches Gebiet eindringt.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt das Projekt des New York Magazine als umstritten aufgrund von Antisemitismusvorwürfen, was auf eine kritische Haltung gegenüber dem Inhalt hindeutet.

Warum Faktentreue (75): This article refers to a 31-page New York Magazine project as being called antisemitic by critics, but no primary source document is available to verify the content or context of the project. The lack of specific details about the project's content or the nature of the criticism limits the ability t

Warum Objektivität (60): The article presents a subjective claim about the project being 'called antisemitic by critics,' which implies a biased perspective. It does not provide balanced viewpoints or context about the criticisms, suggesting a one-sided narrative.

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