Der scheidende linke Präsident Kolumbiens, Gustavo Petro, behauptet, dass bei der jüngsten Präsidentschaftswahl weit verbreiteter Wahlbetrug stattgefunden habe, und behauptet, dass der rechtsextreme gewählte Präsident, Abelardo de la Espriella, durch "algorithmische, systematische" Manipulationen mit ausländischer Einmischung falsch gewählt wurde. Petro warnt, dass der Aufstieg von de la Espriella einen "Bürgerkrieg" auslösen könnte, unter Berufung auf öffentliche Opposition und vergangene Unruhen, die mit seiner Führung verbunden sind. De la Espriella, der vom ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump unterstützt wird, wird von Petro beschuldigt, seine Auslieferung an die USA aufgrund erfundener Vorwürfe geplant zu haben. Der linke Kongressblock, angeführt von Petros Verbündeten Ivan Cepeda, hat geschworen, die Amtsantritt von de la Espriella zu boykottieren und Proteste zu organisieren, während andere fürchten, dass die Proteste unter Petros Vorgänger, Ivan Duque de la Espriella, erneut Gewalt auslösen könnten.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Situation als einen Konflikt zwischen einem linken Amtsinhaber und einem rechtsextremen Nachfolger und betont Vorwürfe von ausländischer Einmischung und Wahlbetrug.






