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Peter Mandelson gilt als "privilegierter Ansprechpartner" russischer Spione, die seit Jahrzehnten versuchen, "die britische Politik zu manipulieren", heißt es in dem Bericht.
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Peter Mandelson gilt als "privilegierter Ansprechpartner" russischer Spione, die seit Jahrzehnten versuchen, "die britische Politik zu manipulieren", heißt es in dem Bericht.

Laut Berichten, die auf einem durchgesickerten Dossier des ehemaligen MI6-Agenten Christopher Steele beruhen, wurde Peter Mandelson, eine ehemalige hochrangige Labour-Figur, angeblich über mehrere Jahrzehnte als "privilegierter Kontakt" der russischen Geheimdienste betrachtet. Das Dossier legt nahe, dass Mandelson eine Rolle bei den russischen Bemühungen gespielt hat, die britische Politik zu beeinflussen, mit der Behauptung, dass er kurz nach dem Fall der Berliner Mauer vom KGB angesprochen wurde. Der Bericht erwähnt auch, dass Mandelsons Verbindungen zu Persönlichkeiten wie Jeffrey Epstein sowie seine Verbindungen zu russischen und chinesischen Personen während seines Sicherheitsprüfungsverfahrens festgestellt wurden, ihn aber nicht daran gehindert haben, zum britischen Botschafter in den Vereinigten Staaten ernannt zu werden.

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Peter Mandelson gilt als "privilegierter Ansprechpartner" russischer Spione, die seit Jahrzehnten versuchen, "die britische Politik zu manipulieren", heißt es in dem Bericht.

Laut Berichten, die auf einem durchgesickerten Dossier des ehemaligen MI6-Agenten Christopher Steele beruhen, wurde Peter Mandelson, eine ehemalige hochrangige Labour-Figur, angeblich über mehrere Jahrzehnte als "privilegierter Kontakt" der russischen Geheimdienste betrachtet. Das Dossier legt nahe, dass Mandelson eine Rolle bei den russischen Bemühungen gespielt hat, die britische Politik zu beeinflussen, mit der Behauptung, dass er kurz nach dem Fall der Berliner Mauer vom KGB angesprochen wurde. Der Bericht erwähnt auch, dass Mandelsons Verbindungen zu Persönlichkeiten wie Jeffrey Epstein sowie seine Verbindungen zu russischen und chinesischen Personen während seines Sicherheitsprüfungsverfahrens festgestellt wurden, ihn aber nicht daran gehindert haben, zum britischen Botschafter in den Vereinigten Staaten ernannt zu werden.

Tendenz-Einschätzung (Rechts): Der Artikel stellt Anschuldigungen gegen eine prominente Labour-Figur auf der Grundlage eines Dossiers vor, das von einem umstrittenen ehemaligen MI6-Agenten zusammengestellt wurde, der für die Erstellung des Trump-Dossiers bekannt ist.

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