7 Berichte
Nova24TVParteinahProgressivvor 4 Std. Tiefsee-Staaten in Panik wegen SKOKADie slowenische Regierung hat ein Gesetz verabschiedet, das die Bekämpfung von Korruption, organisierter Kriminalität und Wirtschaftskriminalität durch verstärkte institutionelle Zusammenarbeit und teilweise Umstrukturierung wirksamer vorantreiben soll. Das Gesetz hat den Widerstand verschiedener Institutionen und zivilgesellschaftlicher Gruppen ausgelöst, die argumentieren, dass es überstürzt wurde und keine Konsultation mit Experten und der Öffentlichkeit stattfand. Kritiker bezeichnen diese Gruppe als Akteure des "Tiefen Staates", was darauf hindeutet, dass sie außerhalb demokratischer Prozesse operieren und gewählte Behörden untergraben könnten. Zu den Befürwortern des Gesetzes gehören prominente juristische Persönlichkeiten wie Dr. Matej Avbelj, während zu den Gegnern bekannte Bürgerrechtsanwälte und Beamte von Aufsichtsgremien wie der Menschenrechtsverteidiger, der Rechnungshof und die Anti-Korruptionskommission gehören.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt die Opposition gegen das Gesetz als aus einem mit linken Werten ausgerichteten "tiefen Staat" stammend und betont ihre Rolle beim Schutz demokratischer Normen vor vermeintlich autoritärer Überschreitung.
DemokracijaParteinahMittevor 19 Std. Symptomatisch: Die "unabhängigen" staatlichen Institutionen sind nicht begeistert von dem SKOK-ProjektDie slowenische Regierung hat einen Gesetzesvorschlag zur Einrichtung spezialisierter Organe für die Behandlung von Korruptions- und organisierter Kriminalität bestätigt, bekannt als "SKOK". Unabhängige staatliche Institutionen haben jedoch Bedenken hinsichtlich des Mangels an öffentlicher Konsultation und Transparenz während des Entwurfsprozesses geäußert. Sie argumentieren, dass solche bedeutenden rechtlichen Änderungen vor der Umsetzung eine angemessene Fach- und öffentliche Debatte erfordern. Die Institutionen kritisierten die Regierung dafür, dass sie sich nicht an die etablierten Verfahren zur Einbeziehung der Öffentlichkeit in Gesetzgebungsprozesse hält.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): In dem Artikel werden die Bedenken unabhängiger staatlicher Institutionen bezüglich des vorgeschlagenen Gesetzes dargestellt und ihre Kritik an der fehlenden Beteiligung der Öffentlichkeit und der Einhaltung der Verfahren hervorgehoben.
N1 SlovenijaUnabhängigMittevor 19 Std. Fünf unabhängige Institutionen mit mehreren Warnungen über das Gesetz über den Sprung: Verstöße gegen die Regeln der RegierungsordnungFünf unabhängige Institutionen (Menschenrechtsbeauftragter, Rechnungshof, Anti-Korruptionskommission, Informationsbeauftragter und Gleichstellungsbefürworter) haben gemeinsam vor dem Gesetzgebungsprozess des vorgeschlagenen "Skok"-Gesetzes gewarnt. Sie argumentieren, dass die schnellen Änderungen komplexer Rechtsfragen in der Regel nicht zu angemessenen und verfassungsmäßigen Lösungen führen. Die Regierung hat den Vorschlag für spezialisierte Organe zur Behandlung von Korruptions- und organisierter Kriminalität bestätigt, was die Umstrukturierung der Staatsanwaltschaft in die Staatsanwaltschaft Skok und die Einrichtung eines neuen Gerichts für solche Fälle beinhaltet. Diese Institutionen betonten, dass die relevante Öffentlichkeit und die Interessengruppen während des Prozesses nicht beteiligt oder informiert wurden, und es ist auch nicht bekannt, welche Experten zum Entwurf beigetragen haben. Sie betonten, dass dies sowohl gegen die Regeln des Verfahrenscodes der Regierung als auch gegen die Resolution über die normative Tätigkeit verstößt. Ähnliche Beispiele aus der Vergangenheit, wie das Šutarni-Gesetz und andere Omnibus-Gesetze, zeigen, dass übereilte Änderungen oft zu angemessenen Lösungen führen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine ausgewogene Sichtweise dar, in der mehrere unabhängige Institutionen Bedenken bezüglich des Gesetzgebungsprozesses des vorgeschlagenen "Skok"-Gesetzes äußern.
VečerUnabhängig🔒Mittevor 20 Std. Wichtige Institutionen kritisieren die Art und Weise, wie das Gesetz über den Sprung erarbeitet wurde: Es ist nicht bekannt, welche Fachleute tatsächlich beteiligt warenIn dem Artikel wird berichtet, dass mehrere prominente Institutionen und Experten den Prozess der Vorbereitung des "Skok"-Gesetzes kritisiert haben, indem sie feststellten, dass relevante Interessengruppen und die Öffentlichkeit nicht beteiligt waren. Das Justizministerium, vertreten durch Minister Mihael Zupančič, behauptet, dass Staatsanwälte und Richter beteiligt waren, aber nicht spezifiziert haben, welche. Experten wie Menschenrechtsverteidiger Simona Drenik Bavdek und andere argumentieren, dass das Gesetz ohne ordnungsgemäße Konsultation erstellt wurde, was Verfahrensregeln und demokratische Prinzipien verletzt. Sie fordern eine öffentliche Debatte, bevor das Gesetz im Parlament debattiert wird, und erwarten, dass Änderungen positive Veränderungen sicherstellen. Der Artikel hebt Bedenken hinsichtlich der Qualität der Gesetzgebung hervor und betont die Notwendigkeit transparenter, demokratischer Prozesse, wobei auf die aktualisierte "Liste der Rechtsstaatlichkeitsmaßnahmen" der Benes-Kommission verwiesen wird.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel kritisiert zwar den Gesetzgebungsprozess und fordert Transparenz, nimmt jedoch keine klare ideologische Haltung ein. Er präsentiert mehrere Perspektiven - sowohl die von der Regierung behauptete Beteiligung als auch die von den Kritikern behaupteten Ausschlüsse - und vermeidet es, offen eine Seite zu bevorzugen.
RTV Slovenija (MMC)Staatlich / öffentlichMittevor 21 Std. Zahlreiche öffentliche Einrichtungen über das StKOK: Wir waren nicht an der Erstellung beteiligt und es ist nicht bekannt, wer daran mitgewirkt hatDer Artikel berichtet über die Reaktionen auf Sloweniens vorgeschlagenes Gesetz über spezialisierte Antikorruptions- und organisierte Kriminalitätsorgane (StKOK). Mehrere öffentliche Institutionen, darunter die Menschenrechtskommission, der Rechnungshof, die Antikorruptionskommission, der Informationsbeauftragte und der Gleichstellungsbeauftragte, haben den Gesetzgebungsprozess als unangemessen kritisiert. Sie argumentieren, dass die Öffentlichkeit und interessierte Parteien nicht an der Vorbereitung des Gesetzes beteiligt waren, noch gab es Transparenz darüber, wer zu seiner Ausarbeitung beigetragen hat.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine ausgewogene Darstellung der institutionellen Bedenken hinsichtlich des Gesetzgebungsprozesses für das StKOK-Gesetz dar.
DnevnikUnabhängig🔒Mittevor 21 Std. KAPITEL: Mehrheit der Institutionen weist auf einen unzulänglichen Gesetzgebungsverfahren hinMehrere Institutionen, darunter der Bürgerbeauftragte für Menschenrechte, der Generalrechnungsführer, die Antikorruptionskommission, der Informationsbeauftragte und Gleichstellungsbefürworter, haben gemeinsam den Gesetzgebungsprozess der slowenischen Regierung bezüglich des Gesetzesvorschlags zur Errichtung des Spezialisierten Organs zur Bekämpfung von Korruption und organisierter Kriminalität (SKOK) kritisiert. Sie argumentieren, dass die schnelle Ausarbeitung komplexer rechtlicher Materialien in der Regel nicht zu angemessenen und verfassungsrechtlich fundierten Lösungen führt. Die Institutionen betonten, dass eine angemessene professionelle und öffentliche Diskussion vor größeren gesetzlichen Änderungen, insbesondere solchen wie diesem Vorschlag, unerlässlich ist. Die Regierung hat den Gesetzesentwurf bestätigt, der die Sonderstaatsanwaltschaft in die SKOK-Anklageeinheit umwandeln und ein neues Gericht für korruptionsbezogene Fälle einrichten würde.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene Sichtweise, indem er mehrere Institutionen zitiert, die den Gesetzgebungsprozess kritisieren, ohne offen eine Seite zu begünstigen.
VečerUnabhängig🔒Mittevor 22 Std. (FOTO) Logar o Skok: Die bisherigen Maßnahmen waren vielleicht gut gemeint, aber nicht umfassendAnže Logar, Minister für Wirtschaft, in Mihael Zupančič, Rechtsminister, stellvertretender Vorsitzender der Pressekonferenz im Stab des Justizministeriums in Ljubljana, wo so razglasili Vorschlag Gesetz über spezialisierte Organe zur Bekämpfung der Korruption in der organisierten Kriminalität (Skok). Logar je sagte, da die Öffentlichkeit aus dem Gesetzentwurfsprozess aus politischen Gründen zur wirksamen Bekämpfung der Korruption ausgeschlossen ist, während sie in die "Straßen der Öffentlichkeit" eingebunden ist. Zupančič je betonte, da so bei der Vorbereitung des Gesetzes auf die Sozialdemokratie in der Gesellschaft, und auch auf die Öffentlichkeit, soziale Verantwortung erforderlich ist. Logar je darauf hingewiesen, da die Verantwortung aller, einschließlich der Sozialdemokratie in der Gesellschaft, für den Erfolg der Korruptionsbekämpfung erforderlich ist.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine ausgewogene Diskussion zwischen zwei Ministern über den Gesetzentwurf zur Bekämpfung der Korruption und der organisierten Kriminalität dar.
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