Die slowenischen Krankenhäuser verzeichneten in den ersten fünf Monaten des Jahres erhebliche finanzielle Verluste, wobei die Universitätsklinikzentren in Maribor und Ljubljana zusammen mit dem Onkologie-Institut in Ljubljana die höchsten Verluste verzeichneten. Auch allgemeine und spezialisierte Krankenhäuser im ganzen Land verzeichneten Defizite, wobei zehn Krankenhäuser mit Verlusten betrieben wurden. Das Allgemeine Krankenhaus in Slovenj Gradec verzeichnete in den ersten fünf Monaten ein Defizit von 2,1 Millionen Euro, was in einigen Bereichen seinen vertraglichen Plan übertraf, in anderen jedoch aufgrund von Personalmangel unterlag. Das Allgemeine Krankenhaus Ptuj hatte ein Defizit von 1,7 Millionen Euro, was zum Teil auf Störungen durch den Bau eines neuen Betriebsblocks zurückzuführen war. Trotz dieser Herausforderungen zielen die Krankenhäuser darauf ab, ihre vertraglichen Programme bis zum Ende des Jahres abzuschließen, wobei einige Anzeichen einer Verbesserung zu erkennen sind.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Daten über die finanziellen Leistungen von Krankenhäusern, ohne offen eine politische Haltung zu bevorzugen.



![[EDITORIAL] Ang patlang sa retoriko at realidad ni Pangulong Marcos (Die Wahrheit ist nicht in der Vergangenheit)](https://images.weserv.nl/?url=newsinfo.inquirer.net%2Ffiles%2F2026%2F07%2F27july2026sona111.jpg&w=3840&q=75&output=webp&we)

